Vom Nearshoring zum Smart Sourcing: IT-Kompetenz für Versicherungen gezielt einsetzenSponsored Post
Von Paweł Midoń, CEO Convista Polen und Mitglied des Vorstands Convista Consulting AG
Sourcing im Wandel: Warum Nearshoring allein oft nicht reicht
IT-Fachkräftemangel, digitale Transformation und komplexe regulatorische Anforderungen stellen Organisationen im Gesundheits- und Versicherungswesen vor neue Herausforderungen. Um Projekte effizient umzusetzen, setzen viele auf Nearshoring – die Auslagerung von IT-Leistungen in geografisch und kulturell nahe EU-Länder. Dieses Modell bietet Kostenvorteile und eine gute Basis für stabile Entwicklungskapazitäten.
Wenn es jedoch um anspruchsvolle Transformationsprojekte geht – etwa SAP S/4HANA-Einführungen, regulatorisch geprägte Anwendungen oder KI-gestützte Entwicklungen – reicht klassisches Nearshoring nicht aus. Genau hier setzt Smart Sourcing an.
Smart Sourcing: Weiterentwicklung mit strategischer Tiefe
Smart Sourcing verbindet die Vorteile des Nearshorings mit einem gezielten Fokus auf Fachbereichsnähe, Sprachkompetenz und branchenspezifisches Prozessverständnis. Es eignet sich besonders für komplexe Projekte wie SAP S/4HANA-Einführungen, ePA-Umsetzungen oder Cloud-Migrationen mit erhöhtem Abstimmungsbedarf. Erfolgreiches Smart Sourcing basiert auf dem strategischen Aufbau definierter Kompetenzzentren – zum Beispiel für Migrationsservices, UI/Mobile-Entwicklung, DevOps oder Integration von IT-Systemen – an Standorten mit europäischem Qualitätsniveau.
Best Practices für Smart Sourcing
Damit Versicherer von diesen Modellen profitieren können, sollten sie bei der Auswahl geeigneter Sourcing-Kooperationspartner auf folgende Aspekte achten:
- Nicht nur auf Technologie, sondern auch auf Branchenerfahrung achten. Ohne Prozessverständnis drohen Abstimmungsprobleme und Reibungsverluste.
- Sprachliche Präzision ist essenziell – gerade in regulierten Branchen. Klare Vereinbarungen zur Projektsprache verhindern Missverständnisse.
- Methodenkompetenz prüfen: Ein Vor-Ort-Besuch oder Referenzgespräche helfen, die Arbeitsweise und Innovationskraft des Dienstleisters einzuschätzen.
- Kompetenzen standortbezogen bündeln: Statt einzelner Rollen besser komplette Services wie SAP-Migration, KI-gestützte Entwicklung oder Systemintegration aufbauen.
- Auf Teamstabilität achten: Geringe Fluktuation und kulturelle Einbindung sichern Projekterfolg und vermeiden Wissensverluste.
Fazit: Strategisch sourcen, Qualität sichern
Richtig umgesetzt, macht Smart Sourcing aus einem reinen Sourcing-Modell eine echte Partnerschaft. Statt ausgelagerter Kapazitäten entstehen integrierte, stabile Teams, die Innovation fördern und Fachbereiche aktiv entlasten.
Mit Smart Sourcing lassen sich komplexe IT-Vorhaben effizient, qualitätsgesichert und regulatorisch konform realisieren. Convista unterstützt beispielsweise Versicherungen, Krankenkassen und öffentliche Einrichtungen mit europäischen Delivery-Strukturen, fundiertem Branchenwissen und klarer Umsetzungsstärke.
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Von Paweł Midoń
CEO Convista Polen, Mitglied des Vorstands Convista Consulting AG
Paweł Midoń ist seit rund fünf Jahren Mitglied der Geschäftsleitung bei Convista. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der IT- und Technologieberatung für Banken und gesetzliche Krankenversicherungen. Als Mitbegründer, Partner und CTO der Axxiome Group war er maßgeblich an der Entwicklung von Technologie- und Produktstrategien beteiligt. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der IT-Strategie, digitalen Transformationen, SAP- und Channel-Technologien sowie in der Anwendungs-, Web- und Mobile-Entwicklung. Unter seiner Führung wurden zahlreiche groß angelegte IT-Transformationsprogramme erfolgreich umgesetzt, insbesondere in regulierten Branchen wie der GKV. Zudem gilt er als Experte für Nearshoring und die Integration internationaler Entwicklungsteams.
Kontaktieren Sie Herrn Midoń für weitere Informationen unter: Pawel.Midon@ConVista.com
