IUMI: Seeversicherer rüsten sich für schwere Zeiten

Hamburger Hafen mit Blick auf die Köhlbrandbrücke. Mit den Anfang 2025 angekündigten US-Zöllen und den absehbaren Reaktionen der EU und Chinas wird der Welthandel zunehmend von politischen Interessen geprägt. Für Unternehmen bedeutet das: höhere Kosten, Störungen in der Lieferkette – und wachsender Absicherungsbedarf. Bildquelle: Hapag Lloyd

„Der wachsende Klimanotstand, der zunehmende Protektionismus und das Aufkommen von Daten und Technologie als Motor für enorme Veränderungen in allen Sektoren haben unterschiedliche Auswirkungen auf die Welt, den internationalen Handel und damit auch auf uns als Seeversicherungsbranche“, erklärte Richard Turner, Präsident der International Union of Marine Insurance, im Rahmen der laufenden Jahreskonferenz in Chicago. 2021 liefen die Geschäfte dennoch gut. Die Prämien sind um 6,4 Prozent auf 33 Mrd. US-Dollar gestiegen.

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