ESG-Investing als „linke Verschwörung“: US-Republikaner könnten Versicherer abstrafen

Als potenzieller Präsidentschaftskandidat hat Mike Pence (r.) das ESG-Bashing als Wahlkampf-Thema entdeckt. (Bildquelle: Gage Skidmore/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Bereits vor Donald Trump hielten die US-Republikaner den Klimawandel für ein Fake. Daher ist es nur logisch, dass man auch die Anlagestrategie, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Risiken (ESG) berücksichtigt, als Teil einer linken Verschwörung ansieht. Finanzplayer, die nicht mehr in Öl und Kohle, investieren, könnten nach den Kongresswahlen große Probleme bekommen. Auch die Aktionäre von Chubb wollen weiterhin Geschäftsmodelle mit fossilen Brennstoffen absichern. Währenddessen feuert die Bank HSBC einen Fondsmanager, der die finanziellen Schäden des Klimawandels hinterfragt.

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