Neuer Verwalter für Talanx-Milliarden: Ampega übernimmt Frankfurter Leben Kapitalanlage

Die globalen VC-Investitionen in Fintechs stiegen im ersten Halbjahr 2021 auf 52,3 Milliarden Dollar. Bildquelle: Miles Burke auf Pixabay

Die Ampega administriert künftig die Kapitalanlage für die Lebensversicherungs-Konsolidierungsplattform Frankfurter Leben-Gruppe. Der Anstieg beträgt bezogen auf das zuvor verwaltete Kapital ein Drittel.

Mit der Transaktion wächst das Geschäftsvolumen der Ampega Investment GmbH, die als Kapitalverwaltungsgesellschaft im Talanx Konzern für institutionelle und private Kunden tätig ist, um zehn Mrd. Euro auf 40 Mrd. Euro. Insgesamt verwalten die Ampega Gesellschaften somit rund 170 Mrd. Euro.

 “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und bedanken uns für das Vertrauen in unsere Expertise, das uns die Frankfurter Leben-Gruppe mit ihrer Entscheidung entgegenbringt”, erklärt Jürgen Meyer, zuständiger Geschäftsführer bei der Ampega Investment GmbH. Dieser Mandatsgewinn sei ein “erheblicher Schritt” für das Geschäft mit institutionellen Kunden.

Die Ampega wird laut Unternehmen vor allem ihre Expertise im Bereich Administration der Kapitalanlage von Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerken einbringen. Neben der Erstellung von Bilanzen und Reportings für die Vermögensbestände stehen daher Dienstleistungen im Hinblick auf die regulatorischen Vorgaben von Solvency I und II im Mittelpunkt.

Christian Subbe, der bei der Frankfurter Leben-Gruppe die Kapitalanlage verantwortet, sieht in der Kooperation mit Ampega einen wichtigen Schritt hin zu einer effizienten Kapitalanlageverwaltung. “Wir freuen uns mit der Ampega einen Partner gefunden zu haben, der in der Lage ist unsere Ansprüche an eine effiziente und skalierbare Administration von Kapitalanlagen umzusetzen. Für unser geplantes weiteres Wachstum sehen wir uns damit gut gerüstet.”

Neben dem neuen Mandat für die Frankfurter Leben-Gruppe verwaltet die Ampega bereits heute eine Reihe weiterer Mandate, die von der “versicherungsspezifischen Expertise profitieren”. Der Wachstumspfad soll weiter ausgebaut werden.

Autor: VW-Redaktion

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