Kfz-Regulierung: 30 Prozent der Autofahrer haben Probleme mit dem Versicherer

Quelle: Bild von MichaelGaida auf Pixabay

Die Kfz-Wechselsaison liegt in ihren letzten Zügen. Während die Mehrheit der Versicherten (70 Prozent) laut einer Yougov-Umfrage zufrieden ist, bemängelt ein Drittel der 2.095 Befragten nach einem Autounfall Probleme mit der Kfz-Versicherung erfahren zu haben.

Neun Prozent der Befragten gaben demnach an, dass die Schadensermittlung zu ihren Ungunsten entschieden wurde, obwohl sie keine Schuld an dem Schaden trugen. Im Alter zwischen 18 und 24 Jahren betrifft dies sogar knapp jeden Sechsten und größere Familien ab fünf Personen waren sogar zu 23 Prozent betroffen. Das bedeutet, dass aktuell im Durchschnitt rund jeder achte Schadensfall von Kfz-Versicherungen falsch abgewickelt wird. Ein weiterer Kritikpunkt: Etwa vier Prozent schätzt die Schadenersatzsummen, die sie von ihrer Versicherung erhalten haben, als zu niedrig ein. Insgesamt hat jeder fünfte deutsche Autofahrer laut der aktuellen Erhebung bereits in der Vergangenheit einen Unfall verursacht (21 Prozent). 

Zudem würden laut Umfrage über die Hälfte der befragten Autofahrer würde eine Dashcam nutzen, da die Aufnahmen als Beweis bei einem Unfall für Versicherungen oder vor Gericht zulässig sind (54 Prozent). Jeder Vierte sieht zudem den intelligenten Parkmodus als Entscheidungskriterium für eine Dashcam, um auch bei Abwesenheit einen stummen Zeugen vor Ort zu haben und Unfallflucht zu verhindern (26 Prozent), heißt es in der Umfrage weiter.

Autor: VW-Redaktion

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