Svetlana Thaller-Honold verantwortet Nachhaltigkeitsmanagement der Gothaer

Quelle: Gothaer

Svetlana Thaller-Honold (43) übernimmt zum 1. Juli 2021 die Leitung des Bereichs Nachhaltigkeitsmanagement bei der Gothaer. Sie folgt auf Thomas Barann (63), der in den Ruhestand geht.

Thaller-Honold arbeitete nach ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre, Politikwissenschaften, Geschichte und Romanistik an der Uni Köln zunächst in der Privatwirtschaft im Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement. Seit 2007 war sie als Nachhaltigkeitsberaterin für die VDI Technologiezentrum GmbH tätig. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit war die Beratung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Svetlana Thaller-Honold. Quelle: Gothaer

Sie vertrat das BMBF in nationalen, europäischen und internationalen Gremien zur Nachhaltigkeitsforschung, unterstützte das Ministerium bei der Erarbeitung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen sowie bei der Einführung des Nachhaltigkeitsmanagements im Ministerium selbst. Zudem koordinierte sie einen Multistakeholder-Prozess zur Integration von Nachhaltigkeit in der Wissenschaft und in der Hochschullehre.

Ihr Vorgänger Thomas Barann hatte nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Industriekaufmann bei Henkel in Bonn Rechtswissenschaften studiert. Nach dem zweiten Staatsexamen wurde er 1991 Vorstandsassistent im Ressort Personal bei Henkel und dann 1992 zum Personalleiter für Führungskräfte und den Führungsnachwuchs der Unternehmensbereiche Waschmittel, Cosmetic, Metallchemie und Informatik berufen. Es folgten weitere Stationen im Konzern im Key-Account-Management für die Henkel Waschmittel GmbH und als Kaufmännischer Leiter einer Tochtergesellschaft der Henkel Cosmetic, bevor er 1997 als Leiter der Zentralabteilung Führungskräfte zur Hochtief AG wechselte.

2002 kam er als Leiter Personal zur Gothaer, wo er 17 Jahre für das gesamte Spektrum der Personalarbeit verantwortlich zeichnete. Ab 2019 baute er mit einem kleinen Projektteam den neuen Bereich Nachhaltigkeitsmanagement auf, dessen Leitung er 2020 übernahm.

Autor: VW-Redaktion

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