Rückläufiges Einmalbeitragsgeschäft lässt Bayerische-Umsätze purzeln

Vorstand die Bayerische (v.l.n.r.): Martin Gräfer, Michael Scheriau, Herbert Schneidemann und Thomas Heigl. Bildquelle: Die Bayerische

Die Bayerische hat im vergangenen Geschäftsjahr einen deutlichen Rückgang ihrer Beitragseinnahmen verzeichnet. Die gebuchten Beiträge der Versicherungsgruppe gingen gegenüber dem Vorjahr um rund 18 Prozent auf knapp 805 Mio. Euro zurück. Die Münchner führen die Umsatzeinbußen vor allem auf die „bewusste Normalisierung“ des Einmalbeitragsgeschäfts zurück. Man habe „Beitragsqualität vor kurzfristiges Volumen gestellt“, so Vorstandschef Herbert Schneidemann. In der Kraftfahrzeug-Haftpflicht-Sparte schreibt der Versicherer trotz Verbesserungen noch keine schwarzen Zahlen.

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