David Stachon: „Meinen Ausflug in die Start-up-Welt bei Wefox würde ich rückblickend durchaus anders angehen“
Dr. David Stachon bei einem Vortrag zum Thema „The faster Horse – Das Ende der Optimierung?“ auf dem Insurance Summit in Düsseldorf. 2025. Bildquelle: Foto: vogt gmbh/Handelsblatt
David Stachon, seit Anfang 2025 Chief Operating Officer der Canada Life, entspricht auf den ersten Blick nicht dem üblichen Bild eines Managers aus der Assekuranz. Als studierter Biochemiker ist er vertraut mit wissenschaftlichen Fragen zu Molekülen und Genomen, Kenner der Physik, der Mathematik und der Analytik. Stachon gilt als Mann des Wissens und der Forschung. Das macht ihn zum Wanderer zwischen den Welten, mit Einblicken von außen als Berater und von innen als Gestalter. Ein Manager-Porträt.
Kondensiert ist dieses Wissen in Stachons jüngstem Werk mit dem Titel „Willkommen in der Welt der Versicherung: Ein Blick hinter die Kulissen“, herausgegeben im Verlag Versicherungswirtschaft Karlsruhe (hier kaufen). In der Produktbeschreibung des Onlinehändlers Amazon liest man über das Buch: „Endlich ein Standardwerk, das Komplexität verständlich macht und Begeisterung weckt.“ Nichts weniger als eine Entschlüsselung der Versicherungswelt wird versprochen. Befasst man sich näher mit Stachon, so wird deutlich, das ist keine Übertreibung, denn der Vater zweier Kinder mit Wohnort in Berlin weiß, wovon er spricht.
Lange Liste an Mentoren
Geboren am 8. August 1970 im münsterländischen Greven, zieht es David Stachon nach dem Abitur ins Ruhrgebiet, um sich 1990 für das Fach Biochemie an der Ruhr-Universität Bochum zu immatrikulieren. Begleitet von einem Engagement beim Max-Planck-Institut Dortmund schließt er dieses als eines der schwersten und längsten Studiengänge im universitären Kanon Deutschlands geltende Fach bereits 1995 als Jahrgangsbester Diplom-Biochemiker (M.Sc.) ab. Ein weiteres Jahr an der University of Bradford beschert dem 26-Jährigen 1996 den MBA als Top Five Prozent der Kohorte. Mit einem Doktor rer. pol. der TU Braunschweig in der Disziplin Marketing (!) krönt David Stachon seine akademische Laufbahn im Jahr 2002. Parallel dazu verdient er sich bei McKinsey & Company Inc. Consulting von 1996 bis 2002 seine ersten Sporen: als Berater mit dem Schwerpunkt auf Vertriebs-, Marketing- und Kostenmanagement in der Finanz- und Versicherungsbranche.
In diese Zeit fällt auch der erste Kontakt zur Munich Re und Ergo im Rahmen einer vierjährigen Projektarbeit, über die Stachon im Rückblick auf die Frage nach seinen besten Mentoren antwortet: „Ich bin ja etwas herumgekommen und auch sehr dankbar, wie viele interessante und fähige Menschen ich kennenlernen durfte. Meine Liste an Vorbildern und Mentoren ist also durchaus lang. Ich habe Menschen wie Nikolaus von Bomhard, Herbert Henzler oder Paul Geddes erleben dürfen, das ist schon ein Privileg.“
Er hebt ein Beispiel besonders hervor, nämlich die Zusammenarbeit mit Giovanni Liverani, die er als „sehr inspirierend“ bezeichnet. „In meinen Augen ist er einer der besten Strategen, die die Versicherungswirtschaft gesehen hat – und unheimlich stringent darin, seine Strategie langfristig zu denken und Schritt für Schritt in die Realität zu heben. Das schafft für ein Unternehmen Klarheit und man verliert sich nicht in kurzfristigen Initiativen. Nicht dass wir immer einer Meinung gewesen wären, aber mit jemandem zu diskutieren, der diesen inneren Kompass auf ein klares Ziel hat, ist auch auf der anderen Seite des Tisches durchaus anerkennenswert und inspirierend.“
Wie schon so viele: Über Beraterprojekte in der Assekuranz gelandet
Dabei drängt sich durchaus auch die Frage auf, wieso sich ein Biochemiker und Experte für Metabolismus ausgerechnet für die Versicherungswirtschaft entschieden hat. Dazu gibt David Stachon zu Protokoll: „Ähnlich wie viele meiner Kollegen bin ich eher in der Branche ‚gelandet‘.“ Ursprünglich Biochemiker und Forscher am Max-Planck-Institut, ist er über Beratungsprojekte in seiner McKinsey-Zeit bei Versicherungen unterwegs gewesen, und weil das „wirklich gut“ für ihn funktioniert habe, sei er der Branche den Rest seiner Stationen treu geblieben. „Natürlich kann man sagen, dass es schade wäre, dass nicht mehr junge Talente morgens aufwachen und sagen: Weißt du, womit ich mein Leben verbringen will? Einer hoch regulierten, komplexen und gewachsenen Branche: Versicherungen! Aber als grundlegend positiver Mensch sehe ich es auch gerne von der anderen Seite: Unsere Branche schafft es, eine so breite Reihe von Menschen mit den diversesten Hintergründen mitzureißen, sobald man näher mit ihr in Berührung kommt, dass sie sich entscheiden, bei uns zu bleiben. Von Wissenschaftlern bis Handwerkern, von Ingenieuren bis Kunst-Kuratoren: Hier findest du alle, und jedes Fachwissen ist auch an irgendeiner Ecke notwendig. Es gibt kaum ein Thema, mit dem sich Versicherer nicht beschäftigen, das hält es auch die ganze Karriere über spannend.“
Lernen, Kontrolle abzugehen
So spricht der Generalist, der sich für alles interessiert, dem alles wichtig ist, der nicht nur seinen Job, sondern wohl sein ganzes Leben enzyklopädisch betrachtet und organisiert, um bei Bedarf auch sehr schnell zu reagieren, wie ein episodisches Schlüsselereignis bei McKinsey offenbarte: „Eine Situation, die mir spontan einfällt, kam sehr früh in meiner Karriere bei McKinsey. Ich habe Stolz daraus gezogen, außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen und aus meinen Projektteams alles herauszuholen. Trotz den Ergebnissen, die geliefert wurden, kam ein Partner auf mich zu und informierte mich, dass es auf diese Art nicht für mich weitergehen würde: Ich war superklassisch als junge Führungskraft mein bester Mitarbeiter, da fühlten sich die Teamkollegen einfach nicht gehört. Das hat mich aufgeweckt und die Basis für eine Karriere bereitet, die darauf basiert, Menschen mit ihren Stärken an die richtigen Stellen zu bringen und dann auch einfach mal machen zu lassen. Ich bin also lange vor dem Konzept des agilen Arbeitens durch den Schmerz gegangen, als Führungskraft lernen zu müssen, Kontrolle auch mal abzugeben.“
Erfolg basiert auf dem Konzept der gewaltfreien Kommunikation von Rosenberg
Doch zuvor galt es für den jungen, ehrgeizigen Schnelldenker Stachon, sein eigenes Fundament weiter auszubauen, und das gelang mit dem Einstieg bei Novartis Pharma GmbH als Head of Corporate Development. Ein weiteres Jahr später erfolgte dann ab 2003 der Einstieg in die Versicherungswirtschaft: David Stachon wird Projektmanager bei der DKV, wo er für sein erstes Gesellenstück deren Markteintritt in Südkorea als erster ausländischer Krankenversicherer überhaupt, organisiert. Gleichzeitig gelingt dem Unternehmen eine Steigerung des Geschäfts um sage und schreibe 130 Prozent in vier Jahren auf über eine Mrd. Euro Prämienvolumen.
Das bleibt in der Branche natürlich nicht unbemerkt, und so verpflichtet die Ergo Versicherungsgruppe AG 2008 die Allzweckwaffe Stachon als Direktor Marketing. Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Karrieren bleibt David Stachon gerne bis zu vier Jahre und nicht nur zwei bei einem Arbeitgeber und kann dementsprechend tiefere Spuren hinterlassen. In diesen Sprüngen wechselt er ab 2012 zur Directline Group als CEO und Mitglied des International Management Board. 2016 geht es weiter bei der Generali Group, Giovanni Liverani heißt hier der neue Chef. Als Lorbeer dieser intensiven Zeit darf sich Stachon von 2016 bis 2018 dreimal in Folge mit dem Titel „Manager des Jahres im Direktversicherungsgeschäft“ schmücken. Die Trophäen „Marke des Jahrhunderts“ für die DKV von der Zeit Verlagsgruppe (2009), den Titel „Influencer des Jahres“ (2011), den Marken-Award für Ergo 2012 sowie den Deutschen PR-Preis für Directline 2013) hatte er schon zuvor gewonnen.
Ein Mann, viele Preise, da stellt sich die Frage, wie macht er das? „Meine Basis kann man sozusagen nachlesen: Gewaltfreie Kommunikation von Marshall Rosenberg. Ich gehe davon aus, dass jeder basierend auf seinen eigenen Bedürfnissen, seine Stärken und Talente hat, die einfach nur den richtigen Platz suchen, um eingesetzt zu werden. Um diese Rahmenbedingungen zu schaffen, hilft es sehr, nicht in ein Richtig-falsch-Muster einzuordnen, sondern offen auf den Tisch zu bringen: Was sind meine Wünsche und Bedürfnisse und was die meines Gegenübers? Da nimmt man schon viel Bewertung und Konflikt aus der Suche nach dem besten Setting, und hat mehr Chancen, dass es am Ende auch ein bisschen Freude bringt. Zum anderen mache ich auch sehr klar, welche Aufgabe ich in der Hierarchie sehe – die ist für Entscheidungsfindung da. Das beinhaltet gar nicht so viel Kontrolle, wie es öfter aus der traditionellen Sichtweise wahrgenommen wird, und deshalb habe ich mich auch schon immer in interdisziplinären und offenen Strukturen wohlgefühlt“, so David Stachon weiter, für den das Leben vor allen Dingen und in erster Linie lebenslanges Lernen bedeutet.
In diese Rubrik fällt dann wohl auch sein Engagement als COO beim Start-up-Unternehmen Wefox, welches von 2021 bis 2023 andauert und ihm die Auszeichnung als „Wertvollstes Insurtech weltweit“ der DIA einbringt. „Es macht ja nicht wirklich glücklich, zurückzuschauen und die Konjunktive durchzuspielen. Natürlich, vor allem mit dem Wissen und der Erfahrung im Nachhinein, gibt es viele große und kleine Dinge, die man anders machen würde. Beispielsweise meinen Ausflug in die Start-up-Welt bei Wefox würde ich rückblickend durchaus anders angehen, beziehungsweise nicht in der Form und Rolle, wie sie damals gestrickt war. Zum anderen sind alle Umwege oder schwierigeren Momente oft die, die einen am meisten wachsen lassen – und für diese Wachstumsmomente bin ich natürlich auch dankbar. Auch wenn sie manchmal wehtun“, bilanziert Stachon diese Episode.
Es folgen zwei Jahre auf eigene Faust, in denen die Dr. Stachon Consulting von 2023 bis 2025 als selbstständiger Berater, Speaker und Autor agiert. In diese Zeit fällt auch die Arbeit an dem eingangs erwähnten Buch, in dem Stachon auch an seinen eigenen Learnings und Erfahrungen teilhaben lässt: „Der Ursprung des Buches lag in der Wefox-Zeit, in der ich als COO für die P&Ls der Ländergesellschaften verantwortlich war. Durch die Zukäufe hatten wir in der Unternehmensgruppe etablierte Makler, neue Business-Modelle, eine ganz frische Versicherung, echte Berliner Start-up-Techies … das sind wirklich verschiedene Welten, Kulturen und Sprachen, die man dort zusammenbringen musste (nicht nur, weil wir über halb Europa verteilt waren). Zusammen mit meiner Co-Autorin Tamara Kurz sind wir also von Einheit zu Einheit gereist, um zu übersetzen, vermitteln und erklären. Daraus wurde ein Standard-Deck, mit dem wir in die Gespräche gestartet sind: Die drei Herzen der Firma, also die Welt der Vermittler, die Welt der Versicherer und die Welt der Techies. Selbst die Kollegen, die schon lange in der Branche unterwegs waren, empfanden es einfach als erfrischend und hilfreich, mal wieder mit etwas Abstand auf unsere Wirkungsprinzipien zu schauen. Und die verbesserte Zusammenarbeit lieferte dann auch Ergebnisse. Nach unserer Wefox-Zeit kamen wir bei einem Abendessen zusammen, weil ich auf Basis der Standard-Story eine Vorlesung an einer Uni gehalten hatte, und Tamara wiederum benutzte in ihrer neuen Stelle das Gleiche, um zwischen der Operativen und der Technik zu vermitteln – und wir kamen zu dem Schluss, dass so ein Türöffner eigentlich überall gebraucht werden kann. Der gute Rotwein mag seinen Beitrag geleistet haben, aber so haben wir die Entscheidung getroffen, dass wir das skalierbarer machen sollten, und als Buch verschriftlichen.“
Die Erkenntnis, die Stachon immer wieder beim Schreiben aufkam, war: „Man lernt wirklich nie aus. Ich habe ja wirklich schon alle Sparten und alle Vertriebswege gesehen, aber wir kamen immer wieder an Punkte, an denen ich auch etwas Neues gelernt habe. Tamara kam beispielweise mit einem Fachartikel von 1910 zur historischen Entwicklung der Tontinen an, da habe ich auch noch einmal ganz neue Einblicke herausgezogen.“
Herausforderungen, die man durch Anpassung bewältigen kann
All dieses Know-how kanalisiert David Stachon seit Anfang des Jahres nun als COO der Canada Life Europe. Und was auf der Agenda steht, formuliert der Manager wie folgt: „Die ‚Bucket List‘ ist ja ein Konzept, das nicht komplett für meine Philosophie vom Hier und Jetzt funktioniert. Im Generellen: Ich möchte beitragen, Türen öffnen und Organisationen und Umfelder daran erinnern, dass Spaß nicht etwas Unprofessionelles ist, sondern ein wundervoller Motivations- und Effizienztreiber. Ich hoffe aber, dass noch viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben auf mich zu kommen – wie z.B. mein Wissen und meine Erfahrung weiterzugeben, gerade um jungen und innovativen Talenten Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen.“ Im Gegensatz zu früheren Zeiten sind diese Herausforderungen seiner Meinung nach nicht mehr isoliert zu betrachten.
Genau das mache sie so schwer anzupacken: „Von veränderten globalen Macht- und Finanzstrukturen, technisch immer schnelleren Veränderungen, Konsolidierungen bis hin zum Nachwuchsmangel und weniger Fokus der jüngeren Generation auf gleichbleibende, langfristige Absicherungen. Die Vorhersehbarkeit und Berechenbarkeit dieser Faktoren und ihrer Auswirkungen werden zunehmend schwieriger bis hin zu unmöglich, vor allem da unser Gehirn generell nicht fähig ist, sich etwas vorzustellen, das noch nicht existiert. Deshalb sind ja auch die meisten Prognosen, vor allem von Experten falsch.“ Deshalb agiert Stachon eher nach dem Motto: „Planning is essential, plans are useless.“
Auch wie die Herausforderungen für die Branche bewältigt werden können, hat Stachon eine konkrete Vorstellung: „Da kommt dann wieder der Wissenschaftler und Biologe durch: Laut Darwin heißt es „survival of the fittest“ – also nicht des Größten oder Schnellsten, sondern des Angepasstesten. Dafür müssen wir uns klar machen, was innerhalb und was außerhalb unseres beeinflussbaren Bereichs liegt: Wir können nicht alle Variablen, die extern auf uns einwirken, beeinflussen. Wir können aber bestimmen, wie wir auf sie zugehen.“ Als wichtigste Faktoren sieht er hierbei strategische Klarheit, offen kommunizierte Priorisierung, Offenheit für neue Ideen und eine kollaborative Grundeinstellung.
„Man kann nicht alle Stärken haben, aber es ist ein signifikanter Unterschied, ob ich andere Stärken und Möglichkeiten als Angriff sehe, oder als Start einer Partnerschaft, die sich gegenseitig verstärken kann. Egal wie klug und kreativ wir sind, wenn ich 100 meiner Mitarbeiter zusammenbringe, werden diese mehr und bessere Ideen haben. Dieses Zusammenspiel zu nutzen und nicht als Angriff zu sehen, ist ein fundamentaler Vorteil“, sagt ein Mann, der sich selbst als generell neugieriger Naturwissenschaftler sieht, hobbymäßig mit seiner Familie einen alten Gartenbaubetrieb für eigene Anbauten wieder auf Vordermann gebracht hat und darüber hinaus auch über eine „solide Sammlung an interessanten Artikeln und inspirierenden Daten-Darstellungen“ verfügt.
Demografieproblem bietet große Chancen für Neueinsteiger
Als BVB-Fan treibt Stachon auch selber viel Sport und wenn man ihm zuhört, spürt man, er sprüht vor Energie, er begeistert die alten Hasen ebenso wie junge Mitarbeiter, für die er noch folgenden Rat hat: „Die Versicherungswirtschaft ist eine der wenigen Branchen, in denen man jeden Tag spürt, dass die eigene Arbeit wirklich Sinn stiftet. Wir begleiten Menschen in ihren existenziellsten Momenten – wenn Gesundheit, Leben, Eigentum oder finanzielle Stabilität auf dem Spiel stehen. In solchen Situationen machen unsere Produkte, Beratung und schnellen Entscheidungen einen realen Unterschied. Wer in diese Branche einsteigt, entscheidet sich bewusst dafür, das Leben von Menschen positiv zu beeinflussen.“
Gleichzeitig bietet die Branche seiner Meinung nach enorme Möglichkeiten für Quereinsteiger. Jedes Jahr würden rund 35.000 Menschen neu dazukommen, viele davon ohne klassischen Versicherungshintergrund. „Die Branche sucht Talente, die neugierig sind, serviceorientiert denken und Lust haben, die Zukunft einer zentralen gesellschaftlichen Infrastruktur mitzugestalten. Und: Wir stehen an einem Wendepunkt. Die Demografie trifft uns hart, viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen verlassen in den nächsten Jahren den Arbeitsmarkt. Das ist eine Herausforderung, aber gerade für Neueinsteiger eine riesige Chance: Noch nie war der Gestaltungsspielraum so groß wie heute. Wer Verantwortung übernehmen will, findet schneller denn je eine Bühne. Kurz gesagt: In keiner anderen Branche verbinden sich gesellschaftliche Relevanz, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und echter Impact so unmittelbar wie in der Versicherungswirtschaft.“
Autor: Alexander Kaspar
