René Benko erneut vor Gericht: Signal Iduna will Prozess „mit Interesse verfolgen“

Ein Stop-Schild steht vor der Elbtower-Baustelle in Hamburg, auf der infolge der Signa-Pleite weiterhin Stillstand herrscht. (Bildquelle: picture alliance/dpa | Markus Scholz)

Versicherer und andere Investoren vertrauten darauf, dass die Gelder, die sie in Form von Genussscheinen einst an den Immobilienkonzern Signa gaben, in konkrete Bauprojekte flossen. Doch die weitere Aufarbeitung der milliardenschweren Signa-Insolvenz zeigt, dass immense Summe in dem verschachtelten Konzern offenbar rege hin und her wechselten – mit dem Ziel, es dort hinzuliefern, wo es gebraucht wurde. Vor allem bei der Signal Iduna will man den in gut zwei Wochen beginnenden zweiten Prozess gegen den früheren Signa-Gründer René Benko „mit Interesse verfolgen“, wie ein Sprecher gegenüber VWheute erklärte.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!