Reimann-Clan trennt sich von Kaffeesparte, um Versicherungsstrategie zu forcieren

Elias Shariff Falla Mardini auf Pixabay

Die Luxemburger Investmentgesellschaft JAB Holding, kontrolliert von der 40 Milliarden Dollar schweren deutschen Unternehmerfamilie Reimann, krempelt ihr Portfolio um: Durch den Verkauf der Beteiligung am Kaffeehersteller JDE Peet’s kassiert JAB über zwölf Milliarden Dollar in bar – Geld, das künftig vor allem für Zukäufe im Lebensversicherungsgeschäft eingesetzt werden soll. Doch der Schritt birgt Risiken.

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