Reimann-Clan trennt sich von Kaffeesparte, um Versicherungsstrategie zu forcieren
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Die Luxemburger Investmentgesellschaft JAB Holding, kontrolliert von der 40 Milliarden Dollar schweren deutschen Unternehmerfamilie Reimann, krempelt ihr Portfolio um: Durch den Verkauf der Beteiligung am Kaffeehersteller JDE Peet’s kassiert JAB über zwölf Milliarden Dollar in bar – Geld, das künftig vor allem für Zukäufe im Lebensversicherungsgeschäft eingesetzt werden soll. Doch der Schritt birgt Risiken.
