OVB Holding rechnet für 2020 mit EBIT von 14,9 Mio. Euro

OVB Vermögensverwaltung am Heumarkt in Köln. Quelle: Marius Becker für OVB

Der Finanzdienstleister OVB erwartet für 2020 ein operatives Ergebnis (EBIT) über den eigenen Erwartungen. So rechnen die Kölner mit einem EBIT von 14,9 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2019: 14,1 Mio. Euro) und Erträge aus Vermittlungen in Höhe von 270,6 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2019: 257,8 Mio. Euro).

In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 hat OVB Erträge aus Vermittlungen in Höhe von 195,2 Mio. Euro erzielt. Darüber hinaus stieg das operative Ergebnis in den ersten neun Monaten um 29,0 Prozent auf 11,1 Mio. Euro.

Das Konzernergebnis stieg Unternehmensangaben zufolge deutlich um 17,0 Prozent auf 8,3 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie erreichte im Berichtszeitraum 58 Cent. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum waren es noch 50 Cent.

Die Zahl der Kunden stieg in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres von 3,71 Millionen im Vorjahr um 5,8 Prozent auf 3,93 Millionen Kunden. Die Zahl der Finanzvermittler stieg im Vergleich zum Vorjahresstichtag um 4,1 Prozent auf 5.164.

Die vollständige Geschäftsbilanz für 2020 will die OVB Holding am 23. März 2021 veröffentlichen.

Autor: VW-Redaktion

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