Bayerische erhöht Anteil am Schweizer Insurtech Dextra

Die Schweizer Großbank Credit Suisse muss wegen einer Korruptionsskandals rund 500 Mio. Dollar zahlen. Quelle: Bild von pasja1000 auf Pixabay

Die Bayerische hat ihre Beteiligung an dem Schweizer Insurtech-Start-up Dextra Versicherungen AG aus Zürich weiter ausgebaut. Der Münchener Versicherungskonzern erhöht seinen Anteil durch eine Kapitalerhöhung und den Kauf weiterer Aktien von 20 auf 37 Prozent.

Gleichzeitig hat die Pax Holding aus Basel als weiterer Anker-Aktionär ihre Anteile auf rund 44 Prozent erhöht. Durch die neue Kapitalisierungsrunde hat Dextra zwölf Mio. Franken eingenommen, die in deinen weiteren Wachstumskurs fließen sollen. Seit Ihrer Gründung im Jahre 2016 hat Dextra über verschiedene Kapitalisierungsrunden mehr als 37 Millionen Schweizer Franken aufgenommen.

Gemeinsam mit der genossenschaftlich organisierten Pac Holding aus Basel hält die Bayerische damit Anteile in Höhe von mehr als 80 Prozent. Für die Bayerische übernimmt die Dextra die Rolle eines Innovators in der Autoversicherung. Hier sind 2020 gemeinsame Projekte auch für den Markt in Deutschland geplant.

„Wir sind über die neuen Kapitalmaßnahmen sehr zufrieden. Durch die stabile Aktionärsstruktur ist die Basis für die weitere Expansion von Dextra gelegt“, kommentiert Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Die beiden Anker-Aktionäre bringen Planungssicherheit für das Unternehmen. Damit können wir unsere ehrgeizige Innovationsstrategie weiter vorantreiben“, ergänzt Dextra Chief Executive Officer Patrick Eugster.

Autor: VW-Redaktion

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