Hohe Kfz-Reparaturkosten und Industrie-Großschäden belasten W&W

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat ihre Gewinnziele im Geschäftsjahr 2023 erreicht: Das nach IFRS ermittelte Konzernergebnis nach Steuern lag mit 140,5 Mio. Euro in der Zielspanne von 130 bis 160 Mio. Euro. Vor allem die „deutlich aus dem Ruder gelaufenen“ Reparaturkosten in den Werkstätten sowie mehrere Großschäden im Industriebereich drückten laut W&W-Chef Jürgen Junker den Gewinn. Finanzchef Alexander Mayer räumte ein, dass er in der Vergangenheit diverse Gespräche mit René Benko führte. Signa-Bestände gebe es jedoch „überhaupt keine".

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Wüstenrot & Württembergische muss Gewinnziel nicht erneut stutzen

Das Neugeschäft bei der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) brummt, dem Stuttgarter Versicherungs- und Bausparkonzern machen aber hohe Schäden im dritten Quartal zu schaffen. Das Unternehmen hat daher abermals bekräftigt, dass es sein Gewinnziel nach IFRS-Rechnungslegung deutlich herunterschrauben muss. Immerhin muss W&W aber hier auch nicht nachstutzen. Sorge bereitet die Kostenexplosion in der Kfz-Sparte – trotz eines starken Neugeschäfts.

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Wüstenrot & Württembergische-Gruppe hält an Gewinnzielen fest

Der Konzernüberschuss des Finanzdienstleisters Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) belief sich im ersten Quartal auf 64,1 Millionen Euro. Er lag damit leicht über dem angepassten Vorjahreswert von 62,1 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr 2023 bestätigt der Vorstand die bisherige Erwartung, einen Konzernüberschuss in der Zielspanne von 220 bis 250 Millionen Euro zu erreichen. Sorgen macht die Lebensversicherung.

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