Hurrikan Melissa: Moody’s RMS schätzt versicherte Schäden auf bis zu fünf Milliarden Dollar

Moody’s RMS schätzt die versicherten Schäden durch den Hurrikan Melissa auf dem privaten Markt auf drei bis fünf Milliarden US-Dollar. Die wahrscheinlichste Schadenshöhe liegt demnach bei rund 3,5 Milliarden Dollar. Betroffen ist vor allem Jamaika, das von dem Hurrikan der höchsten Kategorie 5 am stärksten getroffen wurde. Für andere Karibikinseln wie die Bahamas, Haiti sowie die Turks- und Caicosinseln geht Moody’s RMS von nur geringen versicherten Verlusten aus.

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Moody’s RMS gibt Schadenschätzung für Mitteleuropa-Flut ab

Die großflächigen Überschwemmungen wurden durch starke und anhaltende Regenfälle ausgelöst, die zwischen dem 11. und 19. September 2024 in einem weiten Gebiet Mittel- und Osteuropas fielen. Der Großteil der versicherten Schäden kommt auf die Tschechische Republik, Österreich und Polen zu. Die Summe geht in die Milliarden.

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