Helge Lach: Kein Run auf das überarbeitete Sozialpartnermodell

Der DVAG-nahe Bundesverband Deutscher Vermögensberater begrüßt die Idee der Bundesregierung, mit einem zweiten Betriebsrentenstärkungsgesetz im Mittelstand bessere Rahmenbedingungen für die betriebliche Altersversorgung zu schaffen. Hinterfragt wird jedoch, ob das Sozialpartnermodell überhaupt für KMU interessant sei.

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„Cappuccino, der ein Monatsgehalt kostet“: Finanzwirtschaft zerpflückt Rentenpaket-Pläne

Der Entwurf zum zweiten Rentenpaket von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) sorgt in der Finanz- und Versicherungsbranche für Unmut. DVAG-Vorstand Helge Lach wirft der Union vor, dass sie der SPD bei den Renten-Plänen zu weit entgegengekommen sei. Das Unionsprojekt Frühstart-Rente, die Lach als „Placebo-Rente“ kritisiert, verglich er mit einem „Cappuccino, der ein Monatsgehalt kostet“. Auf Unverständnis stoßen die Vorschläge auch bei Branchenverbänden und Stuttgarter-Chef Guido Bader. Dieser sprach von einem „Schlag ins Gesicht unserer Kinder“.

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DVAG-naher Verband erkennt mangelndes Interesse für nachhaltige Geldanlagen im Kundengespräch

DVAG-Vorstand Helge Lach ist Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Vermögensberater (BDV) und zugleich Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA). Letzteres untersuchte, wie das Thema nachhaltige Geldanlagen seitens der Kunden im Beratungsgespräch aufgenommen wird. Die Umfrage ergab, dass die Glaubwürdigkeit der Politik sowie die Rendite eine wichtige Rolle spielen.

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DVAG mauert bei Kickbacks

Die Deutsche Vermögensberatung AG bleibt bei ihrer intransparenten Haltung bei Rückvergütungen von Fondsgesellschaften. "Ich will mich nicht zu einem Vorgang äußern, den die Bafin aktuell marktweit überprüft", sagte DVAG-Vorstand Helge Lach in einer Podiumsdiskussion beim SZ-Versicherungstag 2022. Der Strukturvertrieb geriet im Zusammenhang mit diesen sogenannten Kicksbacks in den vergangenen Wochen immer wieder negativ in die Schlagzeilen.

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DVAG-Manager Lach: Banken- und Wertpapierregulierung trifft auch Versicherer

Die Versicherer sollten sich nach Einschätzung von Helge Lach, Vorstand der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG), stärker um die Regulierung des gesamten Finanzsektors kümmern und intensiver Lobbying betreiben. „Wenn ein Vermittler 15 Prozent mit der Beratung von Finanzanlagen verdient und ihm fällt das aufgrund zunehmender Regulierungsanforderungen weg, dann muss der Versicherer letztlich gucken, wie er ihm diese Lücke finanziert, will der die Vertriebskraft nicht gänzlich verlieren“.

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