Analyse: Was die guten Zahlen der Hannover Rück über den (Rück-) Versicherungsmarkt aussagen

Prämiensteigerung, Preisanstieg, verbesserte Konditionen und Bestätigung des Gewinnziels: Die Hannover Rück ist ein gutes Beispiel dafür, wie stark der Rückversicherungsmarkt derzeit ist. Das liegt an Unwettern wie "Bernd", aber auch an weniger greifbaren Faktoren wie dem Klimawandel und entspannten Erstversicherern und Maklern; der wichtigste Punkt ist aber das Knowhow der Branche.

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Analyse: 2022 wird der Rück- den Erstversicherungsmarkt abhängen

Der Rückversicherungsmarkt kommt nicht zur Ruhe. Die gewaltigen Naturkatastrophen ließen zwar die Preise klettern, jetzt droht allerdings die Inflation das Marktgleichgewicht durcheinanderzuwirbeln. Dennoch sieht Fitch die Rück- in einer besseren Position als die Erstversicherer.

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Steigende Prämien und BSV-Versäumnisse: E+S Rück blickt mit gemischten Gefühlen nach vorne

Dieses Jahr entfällt das Baden-Baden-Rückversicherungstreffen coronabedingt. Die Meetings finden virtuell statt, sodass die E+S Rück, für Deutschland zuständige Tochter der Hannover Re, zum Online-Pressegespräch rief. Der Rückversicherer erwartet deutliche Prämiensteigerungen für die eigene Branche und daraus folgend Preiserhöhungen auf dem Erstmarkt sowie steigende Pandemiefolgekosten. Sehr offen bekennt Hannover Re-Vorstand Michael Pickel Versäumnisse bei der Betriebsschließungsversicherung (BSV).

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Zitzmann: „Mario Draghi geht zu weit“

Überzieht die EZB ihr Mandat? „Ja, eindeutig“, sagt der Vorstandschef der Nürnberger Versicherung, Armin Zitzmann. Er prophezeit, dass das Schlimmste für Sparer erst noch komme. „In Nürnberg hat gerade die Sparkasse langlaufende Sparverträge gekündigt, weil sie keine hohen Zinsen mehr zahlen kann, wenn sie selbst Minuszinsen zahlt. Die EZB-Politik trifft also alle Sparer-Generationen in Deutschland“, sagt Zitzmann dem Handelsblatt.

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