VWCLUB zu Rückversicherung: Warum 17 Prozent Return on Equity keineswegs zu viel sind
VersicherungswirtschaftCLUB (v.l.) mit VW- und VWheute-Chefredakteur Michael Stanczyk, Markus Eich, Rückversicherungschef BarmeniaGothaer, Jonas Krotzek, Hauptbevollmächtigter E+S Rück und Prof. Stefan Materne, Inhaber des Lehrstuhls für Rückversicherung an der TH Köln. Bildquelle: VW-Redaktion
Dass sich die Rückversicherer in wichtigen Segmenten auf sinkende Preise einstellen müssen, ist offenkundig. Bei den nun anstehenden Vertragserneuerungen ist der Preis allerdings nicht alles – vor allem geht es um die Feinheiten bei der Ausgestaltung des Versicherungsschutzes. Was das konkret bedeutet, welche Trends die Beteiligten spannend finden, warum man der Branche einen Return on Equity von zuletzt gut 17 Prozent ruhig gönnen dürfe und ob der KI-bedingte Job-Kahlschlag bald auch bei den Rückversicherern droht, diskutierten Markus Eich, Rückversicherungschef BarmeniaGothaer, Prof. Stefan Materne, Inhaber des Lehrstuhls für Rückversicherung an der TH Köln, und E+S-Rück-Manager Jonas Krotzek im VersicherungswirtschaftCLUB.
