IVS: 70 Prozent Nettoersatzquote klappt nur mit starker bAV
Der Vorsitzende des IVS-Vorstandes, Stefan Oecking, und seine beiden Stellvertreter Christiane Grabinski (li.) und Dr. Friedemann Lucius (re.). Bildquelle: IVS
Die von der Alterssicherungskommission angestrebte Nettoersatzquote von 70 Prozent sei „ohne eine starke und leistungsfähige“ betriebliche Altersversorgung (bAV) nicht zu schaffen. Das erklärte der IVS-Vorstandsvorsitzende Stefan Oecking bei einem Pressegespräch des Instituts der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung (IVS). Mit Blick auf die gesetzliche Kapitalrente fordern die Fachleute, „auch in der Rentenphase die Chancen des Kapitalmarktes“ zu nutzen.
