„Jeden Cent investieren“: Start-up Dyno mischt bAV-Geschäft auf

Dyno-Gründer und CEOs (v.l. ): Marc Karkossa und Luis Weber. Bildquelle: Dyno

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) so einfach, transparent und kostengünstig zu machen, wie einen ETF-Sparplan beim Neobroker. So in etwa lautet die Mission, der sich die Gründer des Offenburger Start-ups Dyno verschrieben haben. Mitgründer Marc Karkossa findet, dass die klassische Versicherungs- und Vermittlerbranche zu gut an der bAV verdiene. Dyno wolle hingegen „jeden Cent“ zum Wohle der Beschäftigten anlegen, wie Karkossa in einem Medienbericht sagt. Worauf stützt sich das Geschäftsmodell des bAV-Start-ups?

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