Dyno-Chef Karkossa im Interview: „Die Versicherer merken, dass das klassische Vertriebsmodell an Grenzen stößt“

Marc Karkossa kennt das Geschäft seit vielen Jahren, wenn auch zunächst nur aus zweiter Hand. „Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, meine Familie vermittelt dort seit rund 40 Jahren Versicherungen. Mein Vater hat die Agentur der Axa aufgebaut, und für mich war früh klar, dass ich dort einsteigen will.“ Jetzt geht der Co-Gründer und CEO des Offenburger Altersvorsorge-Start-ups Dyno, das Geld über eine Softwaregebühr verdient, selbst in die Offensive. Er verspricht im Schnitt rund 150.000 Euro mehr Rente, wer mit dem Start-up eine bAV abschließt. Momentan plant das Haus seine Seed-Finanzierungsrunde. Ein Gespräch.

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„Jeden Cent investieren“: Start-up Dyno mischt bAV-Geschäft auf

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) so einfach, transparent und kostengünstig zu machen, wie einen ETF-Sparplan beim Neobroker. So in etwa lautet die Mission, der sich die Gründer des Offenburger Start-ups Dyno verschrieben haben. Mitgründer Marc Karkossa findet, dass die klassische Versicherungs- und Vermittlerbranche zu gut an der bAV verdiene. Dyno wolle hingegen „jeden Cent“ zum Wohle der Beschäftigten anlegen, wie Karkossa in einem Medienbericht sagt. Worauf stützt sich das Geschäftsmodell des bAV-Start-ups?

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