Stromausfall in Berlin: Versicherer wollen rasch regulieren und fordern widerstandsfähigere Infrastruktur

Seit Beginn des großflächigen Stromausfalls im Südwesten Berlins ist das Technische Hilfswerk im Einsatz. In 12-Stundenschichten sind seit Samstag, den 3. Januar, jeweils rund 130 Einsatzkräfte in dem betroffenen Gebiet im Einsatz. (Bildquelle: THW/ Daniel Hofmann)

Der großflächige Stromausfall im Südwesten Berlins trifft Zehntausende Haushalte und zahlreiche Betriebe – und beschäftigt inzwischen auch die Versicherer. Die Gesellschaften stünden bereit, „versicherte Schäden für Bürger und Betriebe rasch zu regulieren“, kündigte Jörg Asmussen vom Branchenverband GDV an. Zugleich forderte er die Politik dazu auf, kritische Infrastrukturen besser zu schützen. VWheute fragte nach, mit welchen Schäden der Verband durch das Ereignis rechnet.

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