Deutsche Aktuare wollen KI einhegen und fordern mehr Kapitaldeckung bei der Alterssicherung

Susanna Adelhardt, Vorstandsvorsitzende der DAV (links) und Daniela Rode, Vorsitzende des Ausschusses ADS/AI und Vorständin der DAV. Bildquelle: DAV

Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) fordert eine klarere Abgrenzung zwischen künstlicher Intelligenz (KI) und bewährten aktuariellen Verfahren. „Es gehe darum, Unsicherheiten zu vermeiden, Doppelregulierung zu verhindern und Innovationen zu fördern“, erklärte Daniela Rode von der DVA bei einem Pressegespräch. Die Vorstandsvorsitzende Susanna Adelhardt rief unterdessen dazu auf, die Reformen der Altersvorsorge „konsequent auf das Ziel einer flächendeckenden und lebenslangen Einkommenssicherung im Alter auszurichten“.

Jetzt Plus-Mitglied werden und weiterlesen: Zugriff zu allen Artikeln auf vwheute.de.
Login für Abonnenten Jetzt abonnieren!