Staatsanwaltschaft schaltet sich ein: War der Mediobanca-Deal nur ein Mittel, um Generali zu kontrollieren?
Generali-Gebäude in Triest. Bildquelle: mst
Der Machtkampf um die Übernahme des Generali-Großaktionärs Mediobanca könnte ein Nachspiel haben. Laut einem Bericht der Financial Times ermittelt die Mailänder Staatsanwaltschaft gegen MPS-Chef Luigi Lovaglio sowie die Investoren Francesco Caltagirone und Francesco Milleri. Ihnen wird Marktmanipulation vorgeworfen. Sie sollen einen Plan geschmiedet haben, der zunächst auf die Übernahme der Mailänder Investmentbank Mediobanca zielte, letztlich aber die Kontrolle über die Generali bringen sollte.
