Sturzflut in Texas: Versicherungsschäden halten sich in Grenzen
(Bildquelle: World Central Kitchen/flickr/https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de)
Zwei Wochen nach der verheerenden Sturzflut in Texas mit mindestens 130 Todesopfern gibt es immer noch keine Schätzung zu den Versicherungsschäden. Die wirtschaftlichen Verluste beziffert der US-Wetterdienst Accuweather auf bis zu 22 Mrd. US-Dollar. Davon dürfte nur ein kleiner Teil versichert sein, glaubt Großmakler Aon. Das liege an der geringen Durchdringung der Hochwasserversicherung.
