Kölner Pensionskasse schließt 2020 mit Gewinn ab

Stadt Köln. Quelle: Bild von Gerd Rohs auf Pixabay

Die Kölner Pensionskasse hat das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 mit einem Überschuss von 959.000 Euro (2019: 1,21 Mio. Euro) abgeschlossen. Zudem wurden 753.000 Euro (Vorjahr: 9,99 Mio. Euro) der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zugeführt.

Der Versichertenbestand der Pensionskasse verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 30.246 Versicherte (2019: 30.810). Die Beitragseinnahmen gingen um 19,6 Prozent auf 15,1 Mio. Euro zurück (2019: 18,8 Mio. Euro). An Versicherungsleistungen wurden im Berichtsjahr 10,7 Mio. Euro gezahlt (2019: 16,2 Mio. Euro). Die Kapitalanlagen gingen um zwei Prozent zurück auf 365 Mio. Euro (2019: 373 Mio. Euro). Das Ergebnis der Kapitalanlagetätigkeit im Geschäftsjahr beträgt 12,4 Mio. Euro (2019: 32,0 Mio. Euro).

Bereits Ende letzten Jahres verlängerte der Aufsichtsrat der Kölner Pensionskasse den Vertrag von Olaf Keese, der seit Dezember 2018 amtierender Vorstandsvorsitzender war und jetzt Liquidator ist, um fünf Jahre. Hiermit soll die Kontinuität in der Geschäftsleitung sichergestellt sowie eine strategische Neuausrichtung des Geschäftsmodells bewirkt werden.

Autor: VW-Redaktion

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