BVK: Vermittler fürchten Umsatzeinbußen wegen Corona um bis zu 20 Prozent
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Quelle: Bild von TeroVesalainen auf Pixabay

Die Vermittler rechnen für 2020 infolge der Corona-Krise mit deutlichen Umsatzeinbußen. Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes der Versicherungskaufleute (BVK) rechnen 62 Prozent der teilnehmenden BVK-Mitglieder mit Umsatzeinbußen von durchschnittlich 20 Prozent.

Bei der Vorumfrage im April rechneten die befragten Vermittler noch mit einem Umsatzrückgang von 38 Prozent. Dennoch befürchtet das Gros der Versicherungskaufleute Liquiditätseinbußen. Denn 63,7 Prozent der Exklusivvermittler erwarten Rückgänge bei Bonifikationen in 2020. Ein Vermittlersterben will der BVK wegen Corona jedoch nicht sehen. So planen laut Umfrage derzeit bisher nur 2,5 Prozent der befragten Vermittler den Marktaustritt bzw. einen Ruhestand.

An der Umfrage beteiligten sich 943 BVK-Mitglieder (Vorumfrage 1.628). Die Zugehörigkeit der Teilnehmer zu den Vertriebswegen ist etwa gleich wie bei der Vorbefragung: 90 Prozent sind Exklusivvermittler, vier Prozent Mehrfachvertreter und sechs Prozent Makler.

Autor: VW-Redaktion

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