Eine Mio. Dollar für eine Corona-Behandlung und der Versicherer zahlt alles

Quelle: PassportCard

Ein Expat wird mit Corona in ein New Yorker Krankenhaus eingeliefert. Ihn erwartet ein 45 Tage langer, komplizierter Aufenthalt im Krankenhaus. Die Rechnungen für seine Behandlungen und die Rückführung belaufen sich auf die unglaubliche Summe von einer Mio. US-Dollar. Geheilt und zurück in der Schweiz dann die Erleichterung: Der Spezialversicherer PassportCard hatte alles organisiert und die Kosten übernommen.

715.000,00 Dollar für die Behandlung auf der Intensivstation, 200.000,00 Dollar für die Rehabilitation und über 150.000,00 Dollar für die Rückführung in die Schweiz mit einem Spezialflugzeug – soviel hat die Behandlung der Corona-Erkrankung eines Expat aus der Schweiz gekostet. Doch glücklicherweise hat er sich, der für längere Zeit in den USA arbeiten sollte, gut versichert. Er konnte sich auf den reibungslosen Service und die Kostenübernahme ohne Verauslagen noch während der Behandlung durch den Spezialversicherer PassportCard verlassen.

PassportCard gehört zur DavidShield-Gruppe, einem führenden Anbieter in den Bereichen Auslandskranken- und Reiseversicherung seit 1999. Hinter PassportCard steht die Partnerschaft mit der Allianz-Gruppe. Die Tarife werden von AWP Health & Life SA („AWP“), Teil der Allianz-Gruppe versichert. Über zwei Millionen Menschen verfügen über so eine Karte.

Insbesondere bei komplizierten Behandlungen oder in Ländern mit schlechter medizinischer Versorgung und Infrastruktur unterstützt die PassportCard bei der freien Auswahl des Arztes, um die bestmögliche Behandlung zu erhalten. Der Schweizer profitierte davon, dass die Rote Karte alle Kosten seiner akuten Behandlung abdeckte, weil die PassportCard den Standard einer privaten Krankenversicherung auch im Ausland garantiert. Daher ist die PassportCard besonders für Expats interessant, die für längere Zeit im Ausland leben und arbeiten.

Dass es den Schweizer so schlimm erwischen würde, und er sich zudem im kompliziertesten und teuersten Gesundheitssystem der Welt befand, konnte er nicht ahnen. „Dieser Fall zeigt, wie leistungsfähig die PassportCard ist“, erklärt Eithan Wolf, Geschäftsführer von Passport-Card in Hamburg. „Die unkomplizierte Kostenübernahme vom ersten Tag an und die professionelle und persönliche Betreuung bei der komplexen Organisation der Behandlung und Rückführung hat sicherlich dazu beigetragen, dass er wieder gesund zurück in der Schweiz ist.“

Autor: Carsten Geyer

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