Warnsignal für Generali: Staat droht mit harten Eingriffen in Italiens Versicherungsbranche

Generali-Gebäue in Triest. Bildquelle: mst

Die italienische Regierung erhöht den Druck auf den heimischen Finanzsektor und droht mit direkten staatlichen Eingriffen bei den Eigentümerstrukturen heimischer Versicherer. Damit soll sichergestellt werden, dass die Ersparnisse der Bürger der italienischen Wirtschaft zugutekommen. „Die Regierung wird ihren Teil dazu beitragen und – falls erforderlich – Veränderungen der Eigentümerstrukturen nicht gleichgültig gegenüberstehen“, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters eine Rede des Wirtschaftsministers Giancarlo Giorgetti auf der Jahresversammlung des italienischen Versicherungsverbands Ania. Die Aussagen gelten in Finanzkreisen als Warnsignal für die Zukunft von Generali.

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