Helvetia investiert erneut in deutsches Mobility Start-up Chargery

Gebäude der Helvetia in Frankfurt am Main. Quelle: Helvetia

Die Helvetia beteiligt sich zusammen mit weiteren Lead Ventures an der aktuellen Investitionsrunde von Chargery. Das deutsche Mobility Start-up nutzt die zusätzlichen Mittel, um das Wachstum in Europa voranzutreiben.

Unternehmensangaben zufolge ist es bereits das dritte Investment des Helvetia Venture Fund in das Berliner Start-up. Die Investitionsrunde wird von Lead Ventures aus Budapest angeführt. Chargery zählt derzeit rund 300 Mitarbeiter und ist derzeit in 13 Städten in vier verschiedenen Ländern tätig. Zu den Kunden zählen Shared-Mobility-Anbieter wie SixtShare, ShareNow und VOI.

“Seit unserem ersten Investment in Chargery im Juni 2019 sind die Einnahmen um ca. Faktor 20 gewachsen. Die drei Gründer haben zusammen mit ihrem Team bewiesen, dass sie ein wichtiger Akteur in diesem neuen Mobilitätssegment werden können, das auch für Versicherungsgesellschaften zunehmend an Bedeutung gewinnt”, kommentiert Michael Wieser, Partner beim Helvetia Venture Fund.

“Trotz herausfordernden Rahmenbedingungen für die Gesamtwirtschaft und den Mobilitätssektor konnten wir dieses Jahr ein erfreuliches Wachstum erzielen. Dank der aktuellen Investitionsrunde und unserem großartigen Team können wir nun die Präsenz in ganz Europa ausbauen”, ergänzt Christian Lang, CEO und Co-Founder von Chargery.

Bereits Anfang des Jahres hatte der Schweizer Versicherer in das Berliner Start-up investiert. Das neue Kapital sollte in weitere Expansionen gesteckt werden, um neue Märkte zu erschließen.

Autor: VW-Redaktion

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