Effizienz und Datensicherheit im Kundendialog: So will Flixcheck Abhilfe schaffen

Quelle: Flixcheck

Die Einfachheit und Schnelligkeit privater Chatdienste wie WhatsApp und Co. wird von Kunden inzwischen auch in der Kommunikation mit ihren Versicherern erwartet. Gleichzeitig muss man jedoch dem Datenschutz gerecht werden und am besten sollten alle Informationen auf deutschen Rechnern gespeichert sein. Das alles scheint Flixcheck zu erfüllen. Es ist ein digitaler Assistent, um strukturiert Daten zu erfassen.

Vermittler heutzutage Kunden an sich binden möchten, kommen Sie an modernen Messaging-Diensten nicht vorbei. Das meistverbreiteste von ihnen ist hierzulande Whatsapp. Selbst große Versicherer wie die Versicherungskammer Bayern nutzen den Dienst für Push Notifications.

Experten schlagen jedoch Alarm: Eine rechtssichere Archivierung der Nachrichten und Dokumente lässt sich nicht garantieren. Die Kundendaten sind in den USA archiviert. Eigene Chat-Kanäle als Alternatvie aufzubauen, ist für Versicherer meist mit viel Aufwand verbunden. Einer flächendeckenden Umsetzung gehen langfristige Proof of Concepts und Testphasen voraus. Die aktuelle Situation der Pandemie erfordert jedoch schnellen Handlungsbedarf.

Fragt man bei Versicherern an, was sich bewährt, so hört man oft: Flixcheck. Das ist ein digitaler Assistent für sämtliche Arten von Kundendialogen und -interaktionen. Ganz konkret senden Unternehmen, wie z.B. Versicherungsgesellschaften, ihren Kunden mit Flixcheck individuelle, digitale Formulare via E-Mail, SMS oder Messenger direkt aufs Smartphone. So können Kunden Dokumente, Unterschriften, Fotos oder Bankverbindungen adhoc mit ihrem Versicherern teilen – egal ob unterwegs oder von zuhause. Flixcheck ist eine Web-Applikation und muss somit nicht heruntergeladen oder installiert werden.

„Besonders wichtig ist uns, dass Flixcheck die Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden beschleunigt, vereinfacht und letzten Endes so die Kundenzufriedenheit erhöht“, erklärt Mathias Staar, Gründer & CEO. Er betont, dass es kein Chat-Programm oder Messenger sei. Ein weiterer Vorteil zur Konkurrenz: Alle personenbezogenen Daten werden auf deutschen Servern gehostet, sodass für viele Kunden auch eine Integration in die Bestands- und Kundenverwaltungssysteme relevant ist.

Veraltete Kommunikationswege in vielen branchen

Laut Meinung der Kunden funktioniert Flixcheck auch deshalb intuitiv, weil es an die alltägliche Privatkommunikation der Nutzenden anschließt. „Dieser Faktor ist deshalb so wichtig, da sich der Anspruch von Kunden an Service und Kommunikation seit Jahren extrem verändert. Menschen organisieren heute einen Großteil ihres Privatlebens über ihr Smartphone. Wenn es allerdings um den Kontakt zu ihrer Versicherung, dem Energie- oder Telekommunikationsanbieter geht, finden sie oftmals noch eine ‚alte Welt‘ vor“, resümiert Mathias Staar. Er beschreibt, dass der Service am Telefon starte und mit dem Brief im Briefkasten enden würde. „Hier entsteht im Vergleich zu der Privatkommunikation ein Realitätsbruch für den Verbraucher. Mit Flixcheck sind wir angetreten, dies zu verändern und die Lücke zwischen Telefon, E-Mail und Videochat zu schließen.“

Hinter der Gründungsgeschichte stehen nicht die gefrusteten Gründer, die entschieden haben, die Welt des Kundenservice zu revolutionieren. Über private Kontakte haben Staar und seine Partner Andreas Baum und David Simons einen Einblick in den Umzugsmarkt und die dort vorherrschenden Kundenkommunikationsprozesse erhalten. Diese Prozesse wurden dann digitalisiert. Erst im Laufe der Entwicklung haben die Freunde festgestellt, dass veraltete Kommunikationswege kein Exklusivproblem des Umzugsmarktes sind, sondern in diversen Branchen auftreten. So ist Flixcheck 2015 als standardisierte und skalierbare Software entstanden

Dabei hat das Start-up sich in die Rolle der Unternehmen, Vermittler und Vertriebler hineinversetzt: Ein neues Tool muss für diese Menschen einfach in der Handhabung sein und eine erlebbare Verbesserung gegenüber dem gewohnten Prozess darstellen. Das kann bedeuten, dass sie schneller arbeiten und sich wieder anderen Themen zuwenden können, aber auch, dass sie wieder häufiger positives Feedback von Kunden erhalten. Für Endkunden beginnt die Verbesserung bereits beim Zugang zur Kommunikation. Dank Flixcheck warten Kunden nicht länger tagelang auf einen Brief und müssen auch keine Anwendung aus dem App Store herunterladen, sondern starten direkt aus dem Browser ihres Smartphones.

Günstige Angebote für kleine und große Firmen

Flixcheck nutzende Unternehmen haben derzeit im Schnitt eine 99 prozentige Zufriedenheit in der Kundenkommunikation. Und die Liste dieser Unternehmen kann sich sehen lassen: So sind neben der Deutschen Telekom auch große Versicherungsgesellschaften wie ARAG, Basler Versicherungen, die RheinLand Versicherungsgruppe oder die Sparkassen Versicherungen Sachsen an Bord. Außerdem zahlreiche Versicherungsagenturen unterschiedlicher Gesellschaften sowie Makler. „Wir sind historisch stark mit der Versicherungsindustrie verbunden, da hier vor etwa fünf Jahren unsere ersten Pilotprojekte mit Flixcheck entstanden sind“, betont Geschäftsführer Staar. „Mit vielen weiteren Gesellschaften befinden wir uns entweder in Proofs of Concept oder in konkreten Geschäftsanbahnungen.“

Flixcheck verdient Geld mit einem Lizenzmodell. Das heißt Unternehmen bezahlen für einen eigenen Account bzw. pro User, der den Dienst nutzt. Versicherungsmakler zahlen 19,00 Euro im Monat. Großkunden aus dem Versicherungsbereich sind oftmals über mehrere Gesellschaften oder Abteilungen organisiert. Das bedeutet, dass sie Flixcheck mit unterschiedlichen Accounts und mehreren Usern nutzen. Hinzukommt, dass diese Großkunden einen eignen Key-Accounter zur Seite haben, der sie in der Nutzung von Flixcheck berät, neue Kommunikations-Vorlagen mit ihnen erstellt und Funktionserweiterungen plant und umsetzt. Interessierte können Flixcheck 30 Tage kostenlos testen.

In Richtung Convenience und Mobilität

Flixcheck will sich auf dem bisherigen Erfolg nicht ausruhen. Der Fokus im Jahr 2020 soll auf kleinen und mittelständigen Unternehmen liegen. „Für die kommenden Monate wird es darum gehen, die Relevanz von Flixcheck für diese Zielgruppe weiter zu beweisen. Zum Beispiel durch den Flixcheck PDF-Editor, der es Unternehmen erlaubt, eigene PDFs zur Bearbeitung und Unterschrift an Kunden zu versenden und zurückzuerhalten. Dies hat sich bereits als großer Mehrwert für Makler entpuppt“, erklärt Mathias Staar.
Ferner will das junge Unternehmen einen Shop mit vielen Features eröffnen. Geschäftsführer Staar glaubt, dass die Reise weiter in Richtung zunehmender Convenience und Mobilität geht. „Anders formuliert, Kundenkommunikation muss sich maximal nahtlos in den Alltag einfügen und darf daher kaum von Ort und Zeit abhängen. Zudem werden sich Unternehmen zukünftig immer schwieriger rein über ihr Produkt und ihre Dienstleistung differenzieren können. Somit wird der Faktor Kundenservice und -zufriedenheit zum Relevanztreiber.“

Autor: VW-Redaktion

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