Maklerverbund Germanbroker.net trotzt dem Konsolidierungsdruck

Vorstand Hartmut Goebel. Quelle: gBnet

Der Maklerverbund Germanbroker.net hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 ein deutliches Umsatzplus von 20,23 Prozent auf rund 18 Mio. Euro. Das Umsatzergebnis verzeichnet damit eigenen Angaben zufolge das höchste Wachstum seit Gründung des Unternehmens in 2001.

Die größten Zuwächse verzeichnete der Maklerpool demnach im Komposit-Bereich (Privat/Sach plus 21,31 Prozent, Gewerbe plus 36 Prozent). Der Vorsteuergewinn lag 2019 bei 168.000 Euro. Das Eigenkapital stieg auf 2.519 Mio. Euro, die Eigenkapitalquote liegt bei 21,7 Prozent. Zudem stieg die Zahl der Partner-Makler von 454 auf 482.

„Das abgelaufene Geschäftsjahr stand nach wie vor unter einem großen Konsolidierungsdruck. Der gesamte Poolmarkt hatte sich den schwierigen Marktumständen zu stellen. Dass wir in 2019 das größte Wachstum seit Gründung erzielt haben, zeigt einmal mehr, dass das Geschäftsmodell von gBnet äußerst tragfähig ist“, konstatiert Vorstand Hartmut Goebel.

„Vor dem Hintergrund der aktuellen Krise stellt auch gBnet sich den Anforderungen an den Maklerpoolmarkt. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass das Risikomanagement greift und gBnet belastbar aufgestellt ist. Durch die Verlagerungen der Tätigkeiten ins HomeOffice ist gBnet weiterhin in der Lage, die Service Level zu halten und in gewohnt hoher Qualität den Partnerunternehmen zur Verfügung zu stehen. Vor diesem Hintergrund sind wir optimistisch, die Gesellschaft als starken und verlässlichen Partner präsentieren zu können, wie auch schon in der Finanzmarktkrise 2008“, ergänzt der Vorstand mit Blick auf die aktuelle Marktsituation.

Autor: VW-Redaktion

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