Helvetia Venture Fund investiert in TrustTech Skribble

Die Schweizer Großbank Credit Suisse muss wegen einer Korruptionsskandals rund 500 Mio. Dollar zahlen. Quelle: Bild von pasja1000 auf Pixabay

Der Helvetia Venture Fund beteiligt sich an der aktuellen Investitionsrunde des Schweizer TrustTech Skribble. Das Züricher Start-up ermöglicht seinen Kunden rechtsverbindliche elektronische Unterschriften, die nach Schweizer und EU-Recht gültig sind. Eine konkrete Investitionssumme wurde nicht genannt.

Das TrustTech fokussiert sich dabei auf unterschriftsintensive Industrien, insbesondere Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Immobilien, Rechtsdienstleistungen, Personalwesen und behördliche Angebote. Die Helvetia beteiligt sich bereits seit Ende 2019 an dem Jungunternehmen.

Ein erster Use Case ist per Anfang Mai umgesetzt worden und ermöglicht es ersten Kunden im Bereich Berufliche Vorsorge, elektronisch zu signieren. Der dahinterliegende Prozess ist dafür End-To-End digitalisiert worden, heißt es bei der Helvetia.

“Bei Helvetia sind in vielen Bereichen ‘nasse’› Unterschriften nötig, zum Beispiel in der Lebensversicherung, aber auch in internen Prozessen. Mit Skribble können wir diese Prozesse komplett digitalisieren”, kommentiert Martin Tschopp, Chief Customer Officer von Helvetia Schweiz “Helvetia und Skribble stehen beide für Vertrauen, Sicherheit und ein hochwertiges Angebot”, ergänzt Philipp Dick, CEO und Gründer von Skribble.

Autor: VW-Redaktion

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