Namensrechte: Allianz schließt neuen Deal mit Juventus Turin

Quelle: Bild von jorono auf Pixabay

Die Allianz setzt ihre Kooperation mit dem italienischen Rekordmeister Juventus Turin fort und hat sich bis 2030 die Namensrechte am Stadion gesichert. Zudem erhält die Allianz weitere Sponsoring-Rechte im Bereich der Frauen-Mannschaft und wird auf den Trainingskits der Profis mit ihrem Namen vertreten sein. Medienberichte zufolge lässt sich die Allianz ihr Engagement rund 103,1 Mio. Euro kosten.

„Wir freuen uns sehr über die Ausweitung unserer Partnerschaft mit der Allianz, einer der aktivsten globalen Marken in der Profisportbranche. Diese Vereinbarung, die einen größeren Umfang an Rechten festlegt, wird jeden Tag auf dem Trainingsfeld und an Spieltagen sichtbar sein. Außerdem können wir mit Sicherheit sagen, dass unser Stadion bis zum 30. Juni 2030 ein Veranstaltungsort der Allianz sein wird“, kommentiert Giorgio Ricci, Chief Revenue Officer von Juventus.

„Seit heute ist unsere Partnerschaft mit Juventus auf nationaler und internationaler Ebene noch fester, dauerhafter und relevanter geworden. Wir haben nicht nur die Namensvereinbarung mit diesem Top-Fußballverein für das Allianz-Stadion bis 2030 verlängert, sondern auch zahlreiche zusätzliche Sponsoring-Lösungen identifiziert, die die Marke Allianz mit dem ersten Team verbinden und ein wichtiges Engagement für den Verein eingehen“, ergänzt Giacomo Campora, CEO der Allianz SpA.

Die Allianz engagiert sich bereits seit 2017 beim italienischen Traditionsverein. So hatte der Konzern die Namensrechte für den Zeitraum vom 1. Juli 2017 bis zum 30. Juni 2023 die Namensrechte am Heimstadion von Juventus erworben. Neben den Allianz-Stadien in München, Sydney, London, Nizza, Sao Paulo und Wien ist Turin der siebte Fußball-Tempel rund um den Globus mit dem Namen des Münchener Versicherers.

Autor: VW-Redaktion

Ein Kommentar

  • Na fein – das freut aber den „Fußballfan“ das hier die globalen Sparmaßnahmen nicht angewendet werden müssen. So ist das gesparte Geld bei den Allianzagenturen (Verzicht auf Erfolgsbeteiligung, reduzierte Jubiläumsgaben und vor allem die gestrichene BSP für Strategievertreter doch wenigstens gut „angelegt“.
    Ein Rekord Jahr nach dem anderen…und die welche es mit erzielt haben, werden dafür mit Steigerungsraten im GP von z.T. über 20% „belohnt“…
    Aber vermutlich kann ich das „Große und Ganze“ nur nicht richtig einordnen…und verstehen…

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