Rückschlag für Monte dei Paschi: Abwehrkampf gegen Intesa Sanpaolo droht zu scheitern
Im Milliarden-Poker des italienischen Bankensektors zieht sich die Schlinge um die Traditionsbank Monte dei Paschi di Siena (MPS) immer enger zu. Die Strategie von MPS-Chef Luigi Lovaglio, die drohende Übernahme durch das italienische Branchenschwergewicht Intesa Sanpaolo über eigene Großakquisitionen abzuwehren, steht vor dem Zusammenbruch. Am Donnerstag versetzten einflussreiche Großaktionäre und die französische Großbank Crédit Agricole den Abwehrplänen aus Siena einen schweren Dämpfer.
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