Waldbrände in Kalifornien lassen Quartalsgewinn von AIG einbrechen

Trotz hoher Belastungen durch die Waldbrandschäden in Los Angeles zeigt sich der US-Versicherungsriese American International Group (AIG) zufrieden mit dem Abschluss des ersten Quartals 2025. Ungeachtet eines Gewinneinbruchs von rund 42 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal erklärte CEO Peter Zaffino, dass AIG „aus einer Position der Stärke“ agiere. Gut lief es für das Unternehmen im heimischen Gewerbeversicherungsgeschäft.

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Hannover Rück schaut trotz hoher Brandschäden in Kalifornien optimistisch aufs Jahr

Obwohl die Brände in der Region Los Angeles die Hannover Rück teuer zu stehen kommen, bestätigte ein zufrieden gestimmter Jean-Jacques Henchoz den Gewinnausblick von mindestens 2,4 Mrd. Euro für 2025. Im vergangenen Jahr verdiente der Rückversicherer nach vorläufigen Zahlen 2,3 Mrd. Euro und erfüllte damit sein Ziel. Die Beitragseinnahmen in der Januar-Erneuerung in der Schadenrückversicherung legten um 7,6 Prozent zu, im Vorjahr waren es 6,9 Prozent. Der Zuwachs wurde trotz leicht rückläufiger Preise erreicht, wie der scheidende CEO ausführte.

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State Farm will sich drastische Prämienerhöhung in Kalifornien genehmigen lassen

Infolge der verheerenden Waldbrände von Los Angeles will der US-Sachversicherer State Farm deutlich höhere Versicherungsprämien in der Region durchsetzen: 22 Prozent soll der vorläufige durchschnittliche Prämienaufschlag für Eigenheimbesitzer betragen. Obwohl State Farm bereits vor dem Feuer sich von vielen Policen in Kalifornien trennte, sieht die eigene Schadenbilanz beträchtlich aus.

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Risikomodellierer schätzen versicherte US-Brandschäden deutlich höher ein

Erstmals haben mit Corelogic und Moody's RMS Event Response zwei Risikoanalysehäuser die versicherten Schäden durch die verheerenden Waldbrände in der Region Los Angeles prognostiziert. Im Durchschnitt kommen die Fachleute auf ein vorläufiges Schadenausmaß von 32,5 Mrd. US-Dollar. Jedes der über 17.000 beschädigten oder zerstörten Gebäude würde folglich mit einem durchschnittlichen Versicherungswert von 1,9 Mio. Dollar zu Buche schlagen.

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Krankenversicherer verzögert Operation und muss fast 15 Mio. US-Dollar zahlen

Teure Niederlage: Der amerikanische Versicherer Health Net hat die Operation einer Patientin hinausgezögert, woraufhin die Patientin eine Opiatabhängigkeit entwickelte. Die Folge ist eine zweistellige Millionenzahlung, die vom Unternehmen aber wohl angefochten werden wird.

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