Hurrikan Melissa: Moody’s RMS schätzt versicherte Schäden auf bis zu fünf Milliarden Dollar

Moody’s RMS schätzt die versicherten Schäden durch den Hurrikan Melissa auf dem privaten Markt auf drei bis fünf Milliarden US-Dollar. Die wahrscheinlichste Schadenshöhe liegt demnach bei rund 3,5 Milliarden Dollar. Betroffen ist vor allem Jamaika, das von dem Hurrikan der höchsten Kategorie 5 am stärksten getroffen wurde. Für andere Karibikinseln wie die Bahamas, Haiti sowie die Turks- und Caicosinseln geht Moody’s RMS von nur geringen versicherten Verlusten aus.

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Verisk beziffert Schäden für Hurrikan Melissa auf bis zu 4,2 Milliarden Dollar

Hurrikan Melissa auf Jamaika hinterlässt neben heftigen Zerstörungen auch seine Spuren in der Assekuranz. Nach Schätzungen der Extreme Event Solutions Group des Analyseunternehmens Verisk belaufen sich die versicherten Schäden an Onshore-Immobilien auf 2,2 bis 4,2 Milliarden US-Dollar. Die Schäden resultieren vor allem aus extremen Windgeschwindigkeiten und daraus folgenden Überschwemmungen entlang der Zugbahn des Sturms. Der größte Teil des modellierten Schadens ist auf den Wind zurückzuführen.

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