Ist der „Zuordnungsansatz“ ein sinnvolles Instrument zur produktbezogenen Offenlegung?

Seit dem 10. März 2021 gilt die Offenlegungsverordnung der EU. Zusätzlich hat die Bafin mit dem Merkblatt 02/2023 (VA) den sogenannten „Zuordnungsansatz“ als freiwilliges Verfahren zur Begründung der produktbezogenen ESG-Offenlegungspflichten vorgestellt. Damit schließt die Bonner Aufsichtsbehörde eine Regulierungslücke, glaubt Timo Biskop, Fokusbereichsleiter, German Sustainability Network (GSN). Ein Kommentar.

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