„Generation Mitte“ aufgeschlossen für tiefgreifende Reformen

Vielen Deutschen in der Altersgruppe der 30- bis 59-Jährigen geht es besser, als es die aktuellen wirtschaftlichen Rahmendaten vermuten lassen. Die sogenannte mittlere Generation zeigt sich trotz unruhiger Zeiten weitgehend zufrieden mit ihrem Leben, so die Erkenntnis einer Allensbach-Studie im Auftrag des Versichererverbands GDV. Viele finden auch, dass in Deutschland zu viel gejammert werde - zugleich mahnen sie tiefgreifende Reformen an und konstatieren eine starke gesellschaftliche Spaltung.

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Zusatzversicherung: „Wir dürfen in der Altersversorgung das Rad nicht ständig neu erfinden“

Die Generation Mitte der Menschen im Alter zwischen 30 und 59 Jahren geht es 2019 so gut wie noch nie. 59 Prozent der im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vom Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) befragten Personen äußerten sich über ihre persönliche wirtschaftliche Lage zufriedener denn je. Nur neun Prozent zogen eine negative Bilanz. Allerdings befürchten 44 Prozent auch, dass ihre Absicherung im Alter unzureichend ist. Zur Sicherung der Altersvorsorge halten 63 Prozent der Generation Mitte eine allgemeine Rentenversicherungspflicht, also auch für Selbstständige und Beamte, für wichtig.

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