Volkswagen verlagert Captive von Irland nach Deutschland

Von einer "goldenen Ära der Captives" sprach Dan Towle, Präsident der Captive Insurance Companies Association (CICA), auf einem Luxemburger Fachevent zu Eigenversicherern. Doch auch sie geraten in den Sog der PFAS-Haftungsschäden. Die Branche befürchtet die Ausweitung der Superfund-Gesetzgebung auf weitere Ewigkeitschemikalien-Verbindungen. Politische Risiken waren auch ein Thema. So sieht Charlotte Mueller von der Swiss Re die Weltordnung massiv gestört. Derweil verkündet Tibor Boettcher den Umzug der Volkswagen-Captive und nimmt dabei eine Verdopplung des Körperschaftssteuersatzes in Kauf.

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Warum die Deutsche Telekom auf den Captive-Zug aufspringt

Die Deutsche Telekom wird künftig nicht nur ein Telekommunikationsunternehmen sein, sondern auch als Versicherer auftreten – zumindest konzernintern. Die neue Rückversicherungs-Captive soll Mitte nächsten Jahres operativ tätig werden, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete. Gegenüber VWheute erklärte ein Telekom-Sprecher, wie es um die Auswahl der Erstversicherer bestellt ist – und welches Prämienvolumen die Bonner in Zukunft intern abwickeln wollen.

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AM Best gibt Einblick, wie es Captives bewertet

Auf das Rating von Captives hat sich die seit 1899 bestehende, nicht börsengelistete Ratingagentur AM Best spezialisiert. In einem Draft gewährt sie nun Einblicke, wie sie dabei vorgeht und bittet um Feedback. Gleichzeitig wurde die Anzahl der Captives an den jeweiligen Standorten aufgezählt. Luxemburg liegt dabei nicht auf Platz eins.

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Heim in die République: Frankreichs vergeblicher Versuch, Captives anzulocken

Paris erleichtert die Bedingungen für Captives im eigenen Land. Gegenüber VWheute berichten Insider, ob sich dadurch eine Redomizilierung lohnt. Ein Überblick über Frankreichs Bemühen und welche besseren Bedingungen aktuell die Rivalen Luxemburg, Irland und Malta den Captives und ihren Eignern bieten.

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Kann Deutschland für Captives ein geeigneter Standort werden? 

Einer der Hauptgründe für das wachsende Interesse an Captives ist die Möglichkeit, die Kosten für den Versicherungsschutz zu senken. Wirtschaftsprüfer PwC glaubt, dass sich die regulatorischen Rahmenbedingungen hierzulande positiv entwickeln, um Gründung und Betrieb zu erleichtern. Ein Gastbeitrag von Simon Dia.

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Lloyd’s lockt Google mit der Gründung einer Captive

Mit den steigenden Preisen in der Industrieversicherung wählen viele Unternehmen den Weg, firmeneigene Versicherer zu gründen, sogenannte Captives. Der Techgigant Google will laut Medienberichten ein solches Konstrukt am Londoner Lloyd's-Markt aufsetzen. Hilfe erhält man vom Managing Agent Apollo. Für Google bietet diese Variante viele Vorteile.

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Captives werden zur Notfall-Lösung für schwer versicherbare Risiken

Nach zweijähriger Covid-bedingter Unterbrechung trafen sich in Luxemburg circa 300 Delegierte anlässlich des European Captive Forums. Unisono wurden Captives während der gegenwärtigen Hard-Market-Periode als Instrument zur Befreiung vom Diktat der traditionellen Risikoträger betrachtet, allerdings mit dem Haken, dass ein größerer Captive-Selbstbehalt auch eine erhöhte Kapitalisierung bzw. den Einsatz von zusätzlichem Surrogat-Kapital erfordert.

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