Personaleinsparungen nicht das Ziel: Swiss-Re-Chef-Berger rechnet mit größerem Volumen dank KI

70 Prozent. So hoch ist die Anwendungsreite bei KI-Tools, die der Schweizer Rückversicherer Swiss Re in der Breite einsetzt, sagt Andreas Berger in einem Interview mit NZZ. Das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, dass die restlichen 30 Prozent Verweigerer sind, ergänzt der CEO. „Das ist ja ein Prozess. Nicht alle steigen im gleichen Tempo ein.“ Die Produktivitätssteigerung beträgt in manchen Bereichen bis zu 80 Prozent.

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Swiss Re meldet Gewinnsprung um 47 Prozent

Der Rückversicherer Swiss Re fährt 2025 ein Rekordergebnis ein. Der Nettogewinn sprang ‌um 47 Prozent auf ‌4,8 Mrd. Dollar. Analystenschätzungen lagen mit 4,7 Mrd. Dollar knapp darunter. CEO Andreas Berger betont auf der Bilanzpressekonferenz neben der finanziellen Performance vor allem die gestärkte Resilienz des Portfolios sowie den Fokus auf Kosteneffizienz und technologische Innovation. Für 2026 hat sich die Gruppe einen Gewinn von 4,5 Mrd. Dollar zum Ziel gesetzt. Berger will „nicht zu aggressiv in einen Zielbereich gehen, in dem die Wahrscheinlichkeit, die Ziele nicht zu erreichen, sehr hoch ist."

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„Ich bin nicht hier, um die Zitrone auszupressen“: Wie CEO Berger die Swiss Re umbaut

Swiss Re-Chef Andreas Berger hat sich vor Investoren fest entschlossen gezeigt, den Züricher Rückversicherer in eine neue Ära zu führen – das Aussprechen unbequemer Wahrheiten gehörte für Berger selbstredend dazu. Dass der Konzern im kommenden Jahr einen Nettogewinn von 4,5 Mrd. Dollar anstrebt, statt der von Analysten erwarteten 4,8 Mrd. Dollar, brachte die Aktie allerdings gehörig unter Druck. Die Investoren quittierten die Ziele, die Berger als „ehrgeizig und langfristig tragfähig“ bezeichnete, mit deutlicher Skepsis.

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Swiss Re legt Gewinnsprung hin, muss aber in der Leben-Rückversicherung kräftig nachjustieren

Der Rückversicherer Swiss Re hat seinen Gewinn in den ersten neun Monate des Jahres um satte 85 Prozent gesteigert und profitierte dabei von geringen Schäden in der Schaden- und Unfallrückversicherung. Allerdings belasten strukturelle Probleme in der Lebens- und Krankenrückversicherung den Zürcher Konzern. CEO Andreas Berger kündigte „entschlossene Maßnahmen“ an, das Unternehmen räumte aber ein, dass die L&H Re-Sparte ihr Gewinnziel „wahrscheinlich nicht erreichen“ werde.

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Swiss Re zieht gemischte Bilanz

Der Schweizer Rückversicherer meldet ein solides Ergebnis für das Jahr 2024. Der Gewinn steigt leicht auf 3,2 Mrd. US-Dollar, die Eigenkapitalrendite sinkt auf 15,0 Prozent. In der Schaden-/ Unfallrückversicherung liefen die Geschäfte im Vergleich zum Vorjahr durchwachsen. Ordentlich entwickelte sich das Industriegeschäft.  

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Swiss Re erhöht Rückstellungen für US-Haftpflichtgeschäft

Der Schweizer Rückversicherer hat im dritten Quartal seine Reserven für das US-Haftpflichtgeschäft von P&C Re, der Schaden- und Unfallversicherung, um 2,4 Mrd. USD kräftig aufgestockt. Beim prognostizierten Nettogewinn im Gesamtjahr 2024 muss Swiss Re nun kleinere Brötchen backen.

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Swiss Re öffnet Risk-Data-Services-Plattform

Andreas Berger ist davon überzeugt, dass die Rückversicherungsbranche derzeit einen guten Job macht. Sie habe sich als resilient erwiesen und „sehr gut“ auf Krisen wie Corona und den Ukrainekrieg oder Naturereignisse reagiert, die seit 2020 vermutlich vier Mal die Grenze von 140 Mrd. US-Dollar überschreiten werden. Nun prescht der amtierende Swiss-Re-Chef in Sachen Austausch von Daten und Risikoinformationen voran. „Das ist die Zukunft.“

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Swiss Re wird Jahresziel von 3,6 Mrd. Dollar wohl knacken

Nachdem das Unternehmen im ersten Quartal einen Reingewinn von 1,1 Mrd. US-Dollar einfuhr und eine Eigenkapitalrendite von 21,3 Prozent erzielte, legte es in Q2 knapp eine Milliarde Dollar drauf. Daraus resultiert im ersten Halbjahr ein Gewinn von 2,1 Mrd. Dollar. Der seit Juli amtierende CEO Andreas Berger führt das Ergebnis auf Disziplin bei der Zeichnung von Neugeschäft zurück. Auch bei den Bestandsportefeuilles beobachte man die Schadentrends genau. In der Erneuerungsrunde zum 1. Juli zog die Sach- und Unfallsparte P&C Re die Preise an.

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Management-Stratege Andreas Berger: So tickt der CEO der Swiss Re

Im ersten Quartal fuhr die Swiss Re einen Reingewinn von 1,1 Mrd. US-Dollar ein und erzielte eine Eigenkapitalrendite von 21,3 Prozent. Mit Blick auf das erste Halbjahr schraubte der Rückversicherer seinen Gewinn auf 2,1 Mrd. Dollar hoch, wie es aktuellen Zahlen hervorgeht. Ab jetzt werden sich die Blicke vieler noch stärker auf Andreas Berger richten. Wie sich der Konzern in Zukunft entwickelt, hängt in hohem Maße von ihm als CEO ab. VWheute zeigt in einem Hintergrundbericht, was den Nachfolger von Christian Mumenthaler ausmacht.

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Andreas Berger steigt zum Swiss-Re-Konzernchef auf

Überraschender Chefwechsel bei der Swiss Re. Ab Juli erklimmt der deutsche Manager Andreas Berger die Vorstandsspitze des Schweizer Rückversicherers. Der amtierende CEO Christian Mumenthaler räumt seinen Stuhl. Der CEO-Tausch sei gut geplant und jetzt der richtige Zeitpunkt, heißt es aus dem Aufsichtsrat. Die Swiss Re sucht neuen Schwung.

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