Erfolg für New Yorker Erzdiözese: Chubb-Chef Greenberg darf zu Missbrauchsvorwürfen gegen Geistliche befragt werden
Evan G. Greenberg, CEO von Chubb. Quelle: Chubb.
Im Rechtsstreit zwischen der Erzdiözese von New York und Chubb hat der Versicherer einen Rückschlag erlitten. Eine gerichtlich bestellte Sonderbeauftragte entschied, dass CEO Evan Greenberg im Zusammenhang mit der verweigerten Deckung tausender Missbrauchsklagen persönlich befragt werden darf. Chubb hatte zuvor versucht, die Vernehmung Greenbergs zu verhindern.
