BMAS-Entwurf: Wer in die PKV wechselt, muss deutlich über 70.000 Euro verdienen
Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung steigen grundsätzlich, weil sich die Behandlungskosten im Gesundheitssystem laufend erhöhen – 2024 fiel der Beitragssprung mit durchschnittlich 18 Prozent besonders deutlich aus, für 2025 rechnet der PKV-Verband mit 13 Prozent. (Bildquelle: Axa)
Der Referentenentwurf zur Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2025 aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) liegt vor. Durch die stark gestiegene Inflation gibt es eine kräftige Erhöhung bei den Rechengrößen, sodass der Wechsel für Angestellte in die PKV deutlich erschwert wird. Ein Jahresbruttoverdienst von 69.300 Euro (monatlich 5.775 Euro) reicht nicht mehr aus.
