Verdacht auf Versicherungsbetrug: Berliner Busfahrer soll Unfälle fingiert haben

Quelle: Bild von WagnerAnne auf Pixabay

Ein Busfahrer der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) soll mit mehreren Komplizen insgesamt elf Unfälle vorgetäuscht haben, um Versicherungsleistungen zu erhalten. Wie die Berliner Polizei mitteilt, soll der 31-Jährige im Zeitraum von April 2017 bis Mai 2020 insgesamt elf Unfälle fingiert haben.

Alle Unfälle sollen sich demnach bei sogenannten Leerfahrten – also ohne Fahrgäste – ereignet haben. Dabei hatte der Fahrer laut Mitteilung vor allem geparkte, hochpreisige Pkw im Fokus. Dabei ermittelt die Polizei neben dem Busfahrer gegen 13 Verdächtige, die knapp 300.000 Euro von der geschädigten Versicherern gefordert haben sollen. Die Auswertung der aufgefundenen Beweismittel dauern derzeit noch an, heißt es weiter.

Laut Spiegel Online wollte sich eine Sprecherin der Berliner Polizei jedoch nicht zum Vorgehen der Verdächtigen, zu den Besitzern der Autos oder der Verwicklung der Sachverständigen äußern.

Autor: VW-Redaktion

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