Schadenfall: Amateurfußballer nach Penisbiss vier Tage berufsunfähig

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Seit der Fußball-WM 2014 dürfte Italiens Fußballstar Giorgio Chiellini den urugayischen Fußball-Beißer Luis Suárez noch in schmerzhafter Erinnerung haben. Im Vergleich zu den jüngsten Ereignissen im französischen Amateurfußball erscheint dieser Vampir-Biss allerdings eher harmlos. So wurde ein Spieler aus Soetrich nun für fünf Jahre gesperrt – nach einem schmerzhaften Biss in den Penis seines Gegenspielers.

Wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtet, soll sich dieser Vorfalls bereits im November 2019 ereignet haben. So kam es nach der Partie zwischen den unterklassigen Teams aus Terville und Soetrich zu einem Handgemenge zwischen zwei Spielern.

Ein weiterer Akteur aus Terville kam dazu, um zu deeskalieren – der Spieler aus Soetrich biss dem Streitschlichter daraufhin in den Penis. Die Folge: Dass Opfer musste mit zehn Stichen an seiner empfindlichen Stelle genäht werden und konnte aufgrund der Verletzung vier Tage lang nicht zur Arbeit erscheinen. Zu allem Übel wurde er auch noch für sechs Monate gesperrt.

Nur am Rande: Das Spiel zwischen den beiden Amateurteams endete mit einem 1:1-Unentschieden. Für Terville ist das Ergebnis hingegen besonders bitter: Der Verein wurde mit einem Abzug von zwei Punkten bestraft, weil sie als Gastgeber die Sicherheitsvorkehrungen nicht eingehalten und die Klub-Offiziellen sich nach dem delikaten Biss nicht geäußert hatten.

Autor: VW-Redaktion

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