Schifffahrt unter Beschuss: Iran-Konflikt treibt Versicherungskosten in Rekordhöhe

Die USS Gerald R. Ford ist der technologisch fortschrittlichste Träger der US-Marine. Das Schiff ist ein zentraler Bestandteil der US-Präsenz im Persischen Golf. (Bildquelle: NATO/flickr/https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de)

Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran gerät der Welthandel unter massiven finanziellen Druck. In einem außergewöhnlichen Schritt haben führende Kriegsrisiko-Versicherer am Wochenende damit begonnen, bestehende Policen für Schiffe im Persischen Golf und der Straße von Hormus massenhaft zu kündigen. Ziel ist eine radikale Neukalkulation der Prämien, die Experten zufolge um bis zu 50 Prozent steigen werden.

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