Die Risikolandschaft ist dynamisch, verflochten und oft unberechenbarAnzeige
Bildnachweis für die Darstellung: Fabeck Architectes.
FM wird im Herzen Europas ein zentrales Zentrum für Forschung, Innovation und Kundenbindung schaffen. Das FM Science and Technology Centre, Europe, soll fortschrittliche Risikoforschung und Ingenieurkompetenz näher an die EMEA-Kunden heranführen. Der in dieser Darstellung gezeigte Bau wird 2027 eröffnet.
Die Risikolandschaft ist dynamisch, verflochten und oft unberechenbar – und sie verändert sich rasant. Traditionelle Risikomanagementkonzepte können damit nicht Schritt halten. Globale und zügig angewandte Forschungsergebnisse sind für nachhaltige Resilienz maßgeblich.
Das große Ganze im Blick
Unternehmen betrachten Risiken zunehmend in Abhängigkeit voneinander und nicht mehr als einzelne Gefahren. Hochwasser kann zum Stillstand eines gesamten Werks führen. Angriffe auf die Cybersicherheit und politische Konflikte können die Logistik und den Betrieb über Kontinente hinweg lahmlegen. Für das Management dieser komplexen Beziehungen braucht es mehr als historische Daten und Benchmarking; vielmehr sind spezifische Forschungen, Tests unter realen Bedingungen und zukunftsweisende Erkenntnisse erforderlich. Beispiele hierfür sind Modellierungen möglicher Folgen, Überprüfungen von Annahmen und Analysen regionenübergreifender Risikointerdependenzen. Bereiche mit starken Auswirkungen, wie z. B. Cybersicherheit und Extremwetter, erfordern besondere Aufmerksamkeit, da sie Schwachstellen in ganzen Netzwerken aufdecken können.
Schaffung einer Forschungsinfrastruktur
Die Bewältigung der Risiken von heute verlangt einen kollaborativen Ansatz. Die Zukunft der Wissenschaft im Risikomanagement ist global, vernetzt, anpassungsfähig und bringt technisches Know-how besser in Einklang mit der Unternehmenspraxis. Zudem müssen regionale Klimabedingungen, Infrastruktur und Politik einbezogen werden. Mithilfe digitaler Tools lassen sich geografische Grenzen überwinden, was eine Kooperation von Forschung, Technik und Kunden in Echtzeit ermöglicht. Regionale Kenntnisse tragen dazu bei, globale Risikoforschung in praktikable Strategien zu überführen, die lokale Gegebenheiten berücksichtigen, wie etwa Gesetze, Baupraktiken und Gefahrenhäufigkeit.
Der Ansatz von FM
Seit über zehn Jahren entwickelt FM interne Forschungsstrategien stetig weiter, um künftigen Herausforderungen mit Wissenschaft und Technik zu begegnen. Der Research Campus in den USA ist nun Teil einer umfassenderen globalen Vision: FM eröffnete 2022 in Singapur eine neue Einrichtung, die sich auf das Risikomanagement im Asien-Pazifik-Raum konzentriert. 2025 folgte der Bau eines Forschungs- und Schulungszentrums in Luxemburg, das 2027 fertiggestellt sein wird. An beiden Zentren sollen Lösungen entwickelt, Schulungen und Vorführungen für Kunden abgehalten und eine kooperative globale Forschungskultur gefördert werden.
Eine von Resilienz geprägte Zukunft
Resilienz entsteht nicht durch bloßes Reagieren – sie basiert vielmehr auf Voraussicht. Der Ansatz von FM vereint Spitzenforschung, regionale Expertise und moderne Technik zur Bewältigung der drängendsten Risiken von heute und morgen. Der Industriesachversicherer setzt auf progressive Forschung zum Schutz von Unternehmenszielen. Von Klima und Cyber bis hin zu Automation und Infrastruktur – FM fördert effektiveres Risikomanagement durch Innovation, Kollaboration und Resilienz.
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