Brassart ersetzt Furtwängler bei BNP Paribas Cardif

Pierre-Olivier Brassart (l.) und David Furtwängler

Das Geschäft mit Restschuldversicherungen wurde zuletzt von der Politik hart angegangen. Ein großer Player in Deutschland, die BNP Paribas Cardif, der damit Geld verdient, tauscht nun seinen CEO aus. Nach 13 Jahren tritt David Furtwängler als Hauptbevollmächtigter und CEO ab. Der Neu, Pierre-Olivier Brassart, ist eine unternehmensinterne Lösung.

Pierre-Olivier Brassart, der 2018 als Co-CEO in die Geschäftsführung von BNP Paribas Cardif in Deutschland eintrat und seither die Bereiche Vertrieb und Finanzen innerhalb des Unternehmens verantwortet, wird alleiniger Geschäftsführer der deutschen Niederlassungen mit Sitz in Stuttgart. Er soll „die Entwicklung des Unternehmens fortsetzen und die Vertriebspartner bei der Transformation ihres Geschäftsmodells begleiten, neue Absicherungslösungen für Kunden entwickeln und unterschiedliche Vertriebskanäle eröffnen, um Immobilienfinanzierern den Schutz anzubieten, den sie benötigen“, heißt es vom Unternehmen.

Brassart ist seit 2009 bei BNP Paribas Cardif und war für globale Partnerschaften des Unternehmens verantwortlich. Von 2014 bis 2018 war Pierre-Olivier Brassart stellvertretender CEO von BNP Paribas Cardif in Japan und leitete dort die Strategie und die Geschäftsentwicklung.

David Furtwängler verlässt das Unternehmen, um „auf eigenen Wunsch persönliche Unternehmensprojekte zu verwirklichen.“ Er tritt nach 13 Jahren am 1. August 2020 von seiner Position als Hauptbevollmächtigter und CEO zurück. „Ich möchte David Furtwängler für die erfolgreiche Führung des Unternehmens während all dieser Jahre danken. Er hat Cardif zum Marktführer auf dem Gebiet der Restschuldversicherungen gemacht“, erklärt Vivien Berbigier, Head of Continental Europe bei BNP Paribas Cardif.

Autor: VW-Redaktion

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