Ein Großteil der KI-Implementierungen ist bei der Ergo ertragreich
Ergo-Manager Mark Klein (l.) und Sebastian Rapsch in der Düsseldorfer Zentrale (Bildquelle: dg)
Ein verpixeltes Foto oder ein schief abfotografiertes Rezept reichen aus, um den Versicherungsprozess für zwei Wochen lahmzulegen. Bei der Ergo Deutschland führten solche banalen Fehler bisher zu 600.000 manuellen Nachfragen per Telefon pro Jahr, erklärte Operations-Vorstand Sebastian Rapsch bei einem Pressegespräch. Er setzt nun auf eine KI, die direkt beim Upload zuschlägt. Insgesamt setzt der Konzern über 300 AI-Anwendungen in 23 Ländern ein. Für Mark Klein muss jedes dieser Tools einen nachweisbaren finanziellen Ertrag liefern.
