Wie sich Finsurancy vom Markt abheben will

Finsurancy will mit Service punkten. Bildquelle: PublicDomainPictures/Pixabay

Der digitale Versicherungsmakler Finsurancy hat es sich zum Ziel gesetzt, die etwas eingestaubten Vorgehensweisen in der Versicherungsbranche moderner zu denken und Nachhaltigkeit und Digitalisierung in den Fokus zu setzen. Kerngeschäft ist die Betreuung von Start-ups und digitalen Unternehmen im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge. Von André Disselkamp.

Um unseren Werten und unserer Zielgruppe gerecht zu werden, haben wir von Anfang an großen Wert auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung gelegt. So sind die einzigen Gespräche, die wir noch in Person führen, die mit unseren Kunden, wenn wir sie quartalsweise in ein nettes hippes Restaurant einladen. Es geht dabei nie um Versicherungen, sondern einfach darum, gemeinsam zu lachen und sich die neusten Geschichten zu erzählen. Abgesehen davon, dass man sich die Fahrzeit und den lästigen Berufsverkehr spart, hat man dadurch auch die Möglichkeit Kunden in ganz Deutschland oder auch international zu betreuen. Wer jetzt denkt, Webmeetings seien total unpersönlich, der hat es vermutlich noch nicht richtig versucht. Es ist erstaunlich, wie viel Persönlichkeit und Emotionen man in so einem Meeting austauschen kann.

Auch das Thema Nachhaltigkeit hat bei uns einen hohen Stellenwert. Gerne empfehlen wir unseren Kunden Anbieter, die die Kapitalanlage nach ESG-Kriterien investieren und die Werte auch im Unternehmen leben oder gar in eigene nachhaltige Infrastruktur investieren wie die Pangaea Life. Um uns selbst noch zu beteiligen, spenden wir pauschal 20 Prozent unseres Gewinns an nachhaltige und soziale Organisationen. Das wird nie der alleinige Grund sein, warum sich Kunden für uns entscheiden, wird aber sehr positiv aufgenommen. Was unserer Meinung nach den größten Wert bei unserer Kunden hat, ist Service. Man muss verstehen, dass die Personaler und HR-Manager weitaus Wichtigeres zu tun haben, als sich den halben Tag mit betrieblicher Altersvorsorge zu beschäftigen. Es gibt so viele andere Themen, die es zu erledigen gibt und bAV ist für die Zuständigen in der Regel nur etwas „was man halt machen muss“. Das zu verstehen ist sehr wichtig, denn dann kann man sich auf die Lösung des „Problems“ konzentrieren, und zwar der HR-Managerin die Arbeit abzunehmen.

Wovor sich einige Vermittler gerne sträuben, ist die Betreuung von Fremdverträgen. Klar am profitabelsten sind die Neuabschlüsse, aber um dem Kunden wirklich das Maximale an Arbeit abzunehmen, gehört das definitiv dazu, denn der Arbeitsaufwand für Fremdverträge ist enorm hoch. Wenn ein neuer Mitarbeiter seine bAV vom alten Arbeitgeber fortführen möchte, kümmern wir uns um alles und informieren die Personalabteilung und Lohnbuchhaltung, wenn es erledigt ist. Auch für sämtliche Fragen, die die Mitarbeiter zu ihren Verträgen haben, sind wir stets erster Ansprechpartner.

Da die Lohnbuchhaltung (ob intern oder extern) mit der bAV und den stetigen Änderungen stets eine sehr mühsame Aufgabe zu erledigen hat, bereiten wir alle lohnabrechnungsrelevanten Änderungen auf, markieren diese farblich und stellen dieser der Lohnbuchhaltung zu deren gewünschten Stichtag bereit. Das spart einiges an Zeit, Frust und möglichen Fehlern und ist tatsächlich immer eine große Freude für die zuständige Mitarbeiter/in.

Zusammengefasst kann man also sagen, was uns von anderen Versicherungsmaklern unterscheidet ist der Fokus auf Nachhaltigkeit, die digitale Umsetzung relevanter Prozesse und das Plus an Service.

Autor: André Disselkamp, Co-Founder & CEO Finsurancy.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der aktuellen April-Ausgabe des E-Vertriebsmagazins Der Vermittler.

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