Baden-Baden prüft Hygiene-Konzept für Rückversicherungskongress

Kurhaus in Baden-Baden. Quelle: mst

Viele Veranstaltungen fallen derzeit der Corona-Pandemie zum Opfer. Jüngstes Beispiel ist das Rendez-Vous de Monte Carlo im September. Wie es um den Rückversicherungskongress in Baden-Baden steht, ist bislang noch unklar. Jedenfalls werde ein entsprechendes Hygiene-Konzept geprüft.

„Wir gehen somit derzeit stark davon aus, dass wir vor Ort ein Konzept entwickeln können, was alle erforderlichen Schutz & Hygienerichtlinien erfüllen wird und beobachten ebenso die Dynamik der Grenzöffnungen und somit der Einreisemöglichkeiten“, betont Nora Waggershauser, Geschäftsführerin der Baden-Baden Kur & Tourismus GmbH, gegenüber VWheute.

Zudem sei den Organisatoren bestätigt worden, „dass das Treffen in Baden-Baden eine sehr große Relevanz für die Branche hat und dass daher seitens der Teilnehmer an der Veranstaltung festgehalten wird.“ So habe man mit allen Partnern vereinbart, dass die Stornierungsregelegungen zunächst bis zum 31. Juli pausieren sollen. „Wir setzen alles daran, dass der Kongress Ende Oktober hier stattfinden kann und arbeiten auch an einer Video-Plattform als Notfallplan“, erläutert Waggershauser.

Bereits Ende April wurde bekannt, dass das 64. Rendez-Vous de Septembre in Monaco den COVID-19-Widrigkeiten nicht trotzen kann. Ob das Rendez-Vous im Jahr 2021 erneut bei voller Prachtentfaltung ablaufen wird, muss sich noch weisen. Allerdings wollen sich einige Versicherungsmanager nicht mit der Entscheidung abfinden und haben einen eigenen Online-Plan für den Branchentreff in Monte Carlo vorgeschlagen. Auch für das Rückversicherungsevent in Baden-Baden schlagen die drei Manager vor, es unter strengen Hygieneregeln stattfinden zu lassen.

Autor: VW-Redaktion

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